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Wurst- und Brotübung

Spass und Spiel standen an den letzten beiden Freitagen auf dem Programm der Feuerwehr Rheinfelden. Die traditionelle Übung, welche die Sommerferien einläutet, sollte wieder ein paar spannende Posten bereit halten.
Nach einer kurzen Begrüssung hiess es dann auch schon, Material fassen und zu Fuss „ins Kunzental“ marschieren. Das Glück der Gruppe war, dass es an diesem Tag nicht ganz so heiss war, wie bei der ersten Gruppe. Aber man kam dennoch
ins schwitzen beim Tragen der Handschiebeleiter und dem Rettschlitten mit einer Puppe. Beim ersten Posten musste mittels der Handschiebeleiter eine Brücke errichtet werden und das gesamte Material und Personal darüber befördert werden. Auf der andere Seite angekommen, hiess es dann die Brücke rückzubauen und an den nächsten Posten zu verschieben.
Der zweite Posten bei der Postfiliale, durfte man keine Angst vor der Höhe haben, hiess es doch für die ersten drei sich abseilen zu lassen und für den Rest der Mannschaft über die Leiter in das Bachbett des Magdenerbachs hinunter zu steigen. Wer bis jetzt nicht nass war durchs schwitzen, war es spätestens jetzt. Entweder durch den Schweiss oder durch das Wasser im Bach.
Bevor es zur wohl verdienten Wurst und Brot gehen konnte, stand noch eine kleine Aufgabe auf dem Programm. Für die Jahreszeit und vor allem fürs Wetter ein bisschen unpassend, musste „das Haus vom Nikolaus“ mittels mehrerer Seilte und der Autodrehleiter gelegt werden. Nach dieser und letzten Aufgabe verschoben wir zurück ins Magazin samt dem gesamten Material. Nach dem Versorgen der Gerätschaften, richtete der Kommandant noch ein paar Worte an die Mannschaft, dann ging es zum gemütlichen Teil über.

Somit ruht der Übungsbetrieb bis nach den Schulferien im August und geht dann hoffentlich wieder richtig los.

Quelle Bilder: Paul Roppel, Christian Berchtold