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Atemschutzübung im Brandhaus in Eiken

Atemschutzübung im Brandhaus in Eiken

„Brand im ersten Stock, vermisste Personen, Zugang nur über das Fenster im ersten Stock“. Dies waren die Informationen, welche die Atemschützler erhielten, als es nach einer kurzen Sicherheitsinstruktion für das Brandhaus in Eiken zum ersten Einsatz ging.
Die verbesserungswürdigen Punkte, welche in der Einsatzübung festgestellt wurden, konnten im Anschluss an den Posten Türöffnung und Brandbekämpfung verinnerlicht werden. So wurde vermehrt darauf geschaut, dass man sich Deckungen sucht und nicht direkt vor dem Feuer die Brandbekämpfung durchführt. Beim ersten Mal kann man dies vielleicht noch problemlos machen, aber sobald man geschwitzt hat, spürt man die herrschenden Temperaturen vom Feuer relativ schnell.

Trotz den warmen Temperaturen am Feuer und jene, welche am letzten Dienstag herrschten, wurde motiviert mitgemacht. Nach etwas mehr als zwei Stunden war dann auch bereits wieder Zusammenräumen und Verschieben ins Magazin angesagt. Dort wurden die persönliche Schutzausrüstung sowie die Atemschutzgeräte intensiv von den Rauchgasen gereinigt.

Besten Dank an die Übungsleitung, an Alex sowie an die Einheizer vom Brandhaus Fritz & Florian Bieri.

2. Übung der Neueingeteilten

2. Übung der Neueingeteilten

Am Montag, 07. Mai fand die 2. Übung der Neueingeteilten statt. Unter dem Titel „Brandbekämpfung“ wurden Leitungen ab TLF erstellt, Schaumleitungen gelegt und alles rund um die Kleinlöschgeräte repetiert. Ein bisschen Feuer & Spass durfte natürlich auch nicht fehlen 
Selbst die fakultative Theorie vor der offiziellen Übung wurde möglichst anschaulich und praxisnah vermittelt.
Danke allen Posteninhabern, den Fahrern und dem Maschinisten für Euren Einsatz, sowie dem wunderschönen Feldschlösschen für das zur Verfügung stellen der Örtlichkeit!

Erste PIO-Übung im 2018

Erste PIO-Übung im 2018

Am 30. April fand die erste PIO-Übung des Jahres statt. Um ihr Handwerk zu festigen haben sich die Mitglieder der Pioniere nach der Besammlung vom Feuerwehrmagazin Rheinfelden nach Pratteln zu den Örtlichkeiten des Gerber Pannendienstes verschoben.

In Pratteln angekommen musste parallel in zwei 7er Teams an einem normal stehenden Fahrzeug eine Standartrettung durchgeführt werden. Dies beinhaltet das Absichern der Unfallstelle, das Sichern des Unfallwagens, die Betreuungsöffnung, das Entfernen des Daches sowie die Patientenöffnung mit einer grossen Fussraumöffnung.

Nach Abschluss der beiden Rettungen wurden die Arbeiten besprochen und alles Material wieder retabliert.

Im Anschluss musste eine Rettung aus einem auf der Seite liegenden Fahrzeug und anschliessend aus einem auf dem Dach liegenden Fahrzeug ausgeführt werden.

Als Ziele der Übung wurde das Einhalten der eigenen Sicherheit sowie der Sicherheit des Patienten definiert. Dabei war besonders zu beachten, dass der Patient möglichst schonend und ohne weitere – durch die Rettungskräfte verursachte – Verletzungen gerettet werden kann.

Ebenfalls wurden auch die Dauer und der Weg bis zur ausgeführten Rettung beurteilt.

Die Übung war sehr erfolgreich und wurde vollumfänglich erfüllt.

Die PIO-Gruppe ist stets bemüht, ihr Team mit jungen und interessierten Angehörigen der Feuerwehr(AdF) zu ergänzen. In diesem Jahr durften 6 neue AdF’s willkommen geheissen werden. Diese begannen die Übung im Theorieraum des Gerber Pannendienstes, wo sie mit der Theorie der technischen Rettung vertraut gemacht wurden. Anschliessend durften sie an einem stehenden Fahrzeug ihre ersten Erfahrungen mit den schweren Rettgeräten sammeln.

Wir danken der Firma Gerber Pannendienst für die Trainingsmöglichkeiten.

Die nächste Übung der PIO-Gruppe findet am 15. Juni statt. Dort stehen Fahrzeuge mit Alternativantrieben im Fokus.

Gesamtfeuerwehrübung, Detailausbildung Brandbekämpfung

Gesamtfeuerwehrübung, Detailausbildung Brandbekämpfung

Am Freitag stand der zweite Teil der Detailausbildung für die gesamte Feuerwehr an, diesmal zum Thema Brandbekämpfung. Am ersten Posten wurde das Erstellen von Druckleitungen geübt, hier lag das Augenmerk auf das drallfreie Auslegen der Schläuche sowie auf genügend Schlauchreserve.
Der zweite Posten stand ganz im Zeichen des dreifachen Brandschutzes resp. des dreifachen Löschangriffs. Diese werden jeweils bei einem Ereignis mit entzündlichen Flüssigkeiten erstellt. Zuerst – falls es noch zu keinem Brand gekommen ist – wird nur ein dreifacher Brandschutz erstellt. Wichtig hierbei ist, dass die nötigen Mittel (Pulver, Schaum & Wasser; deshalb auch DREIFACHER Brandschutz) korrekt bereitgestellt werden.

Kommt es zur Zündung, erfolgt sofort der dreifache Löschangriff. Dabei wurde durch die Übungsleitung insbesondere Wert auf das korrekte Vorrücken gelegt.

Kaderprobe

Kaderprobe

Die Kaderprobe vom Donnerstag stand ganz im Zeichen der Feedbackregeln. Nach der theoretischen Einführung durch Thomas von Büren ging es auf das Gelände der Firma FrymaKoruma. Dort erstellte jeweils ein Teil des Kaders den dreifachen Brandschutz resp. dreifachen Löschangriff, während die zweite Gruppe das jeweils Gesehene unter Anwendung der Feedbackregeln kommentierte. Es war eine interessante und kurzweilige Übung, bei welcher Feuerwehrhandwerk und Didaktik perfekt vereint wurden.
Parallel zu der Kaderprobe fand eine Übung des Rheinrettungsdienstes statt, dort waren der Kommandant anwesend sowie einer unserer beiden Vize-Kommandanten.

Offiziers- und Stabsübung

Offiziers- und Stabsübung

Die Offiziers- und Stabsübung bestand an diesem Abend aus drei unterschiedlichen Posten: Zuerst wurde das „rote Haus“ angeschaut, damit sich alle der besonderen Eigenheiten des Objektes für einen Feuerwehreinsatz bewusst sind. Danach wurde die Brandmeldeanlage des Salmenparkes besichtigt. Zum Schluss wurde das neu eingerichtete Stabsfahrzeug „Zähring 23“ angeschaut, damit jeder der Offiziere und Mitglieder des Stabes das mitgeführte Material im Einsatzfall auch möglichst schnell findet.