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Überprüfung der Verbesserungsmassnahmen

Überprüfung der Verbesserungsmassnahmen

Überprüfung der Verbesserungsmassnahmen

Am Dienstag 04.06 durften wir nebst den Stabsmitgliedern und Offizieren der Feuerwehr Rheinfelden (AdF) auch noch zwei Instruktoren der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) begrüssen.

Ausgehend von der letzten Inspektionsübung der AGV, gab es daraus eine Verbesserungsplanung und diese Verbesserungsplanung wurde nun überprüft.
Dazu gab es beim Engerfeld Schulhaus für die Anwesenden AdF zwei Posten, zum einen wie funktioniert das Lüfterkonzept der neuen Dreifachturnhalle und der Einstellhalle und wie werden aus dem Brandschutzplan die notwendigen Informationen gelesen.
Beim zweiten Teil ging es um die nochmalige Vertiefung der Verantwortungsbereiche, welche die Offiziere anlässlich des Weiterbildungskurses bereits kennen sollten. Ebenso war auch die Befehlsgebung ein weiterer Bestandteil an diesem Posten.

Mein Gruppe war als erstes bei den Verantwortungsbereichen und Befehlsgebung, dazu erarbeiteten wir die verschiedenen Verantwortungsbereiche respektive es wurde überprüft, welche noch von der letzten Übung hangen geblieben war. Nach dem wir uns über die Verantwortungsbereichen ausgetauscht haben, ging es darum anhand eines fiktiven Ereignisses die Verantwortungsbereiche einzusetzen und die Befehlsgebung zu üben.

Nach dem Wechsel des Posten ging es ums Thema Lüften. Dort wurden wir durch Roger und Kevin durch die Turnhalle geführt und es wurde nochmals die technischen Einrichtungen für die Feuerwehr aufgezeigt. Es wurde auch erklärt wie wir bei einem Einsatz den Lüfter einsetzen würden. Im Anschluss schauten wir noch die Einstellhalle an und wie wir diese rauchfrei bekommen könnten.

Besten Dank der Übungsleitung für diese gut gestaltete Übung.

Feuerwehr-Ausbildung mit Herz und Hirn

Feuerwehr-Ausbildung mit Herz und Hirn

Feuerwehr-Ausbildung mit Herz und Hirn

Die Themen an dieser Kaderprobe waren „Wie lernt der Mensch, Lernziele, Lektionen vorbereiten und Lektion halten“. Am Ende suchten wir noch den Präsendationsmeister, inklusive Siegerehrung. Nach ein paar einleitenden Worten durch Marc Leber, ging es bereits los mit einer ersten Gruppenarbeit.

In drei Kleingruppen erarbeiteten wir zunächst theoretisch “Wodurch lernt der Mensch, Voraussetzung für das Lehren/Lernen”, “Ausbildungsstufen, Lernziele” und “Aufbau einer Ausbildungsequenz, Einflussfaktoren”. Mit diesem Wissen ging es dann in die Gestaltung der sechs verschiedenen Lektionen. Hierbei war Kreativität gefragt und es wurde intensiv diskutiert und geplant. Nach 30 Minuten hatte jede Gruppe Zeit, Ihre Lektion zu präsentieren. Es war beeindruckend zu sehen, wie vielfältig und praxisnah die Ansätze waren. Jede Gruppe hatte ihre eigene Herangehensweise und es konnte festgestellt werden, dass für jeden Teilnehmer andere Punkte in einer Lektion wichtig sind.

So durfte das Kader Präsentationen zu:

  • Aufzugsanlagen
  • Lüften
  • Gefahren Strom
  • Wärmebildkamera (WBK)
  • Wassernetze
  • Personenrettung

halten.

Nach jedem Durchgang wurde in den Gruppen diskutiert und die Punkte vergeben.

Auf dem dritten Platz waren:

  • Team Lüften und
  • Team Wärmebildkamera

Auf dem zweiten Platz:

  • Team Gefahren Strom

Auf dem ersten Platz:

  • Team Personenrettung

Nach dem Retablieren, konnten wir Pünktlich zur Schlussbesprechung übergeben, dabei konnte folgendes Festgehalten werden:

Für jeden Teilnehmer andere Punkte in einer Lektion wichtig sind und man es nie allen recht machen kann.

 

Atemschutz-Champions 2024: Spannende Duelle und starke Leistungen in Rheinfelden

Atemschutz-Champions 2024: Spannende Duelle und starke Leistungen in Rheinfelden

Atemschutz-Champions 2024: Spannende Duelle und starke Leistungen in Rheinfelden

Am 24. Mai 2024 fand im Feuerwehrmagazin in Rheinfelden der spannende Atemschutzpokalwettkampf statt. Dieser bot den zahlreichen Teams aus Deutschland und der Schweiz eine perfekte Bühne, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Insgesamt nahmen 39 Teams mit 78 Teilnehmern an dem Wettbewerb teil. Die Teilnehmerzahlen waren nahezu gleich verteilt, mit 41 Teilnehmern aus Deutschland und 37 aus der Schweiz. 

Besonders spannend war der Wettkampf in der Truppwertung, bei dem sich folgende Teams die ersten drei Plätze sicherten: In der Truppwertung Deutschland belegte das Team von Wiesler Dominik aus Herten mit 539 Punkten den ersten Platz. Dicht gefolgt von Hamacher Dirk, ebenfalls aus Herten, mit 510 Punkten auf dem zweiten Platz und Grunwald Daniel aus Schwörstadt, der mit 474 Punkten den dritten Platz erreichte. In der Truppwertung Schweiz triumphierte das Team von Derrer Marco aus Möhlin ebenfalls mit 539 Punkten. Steinhauer Jannick, ebenfalls aus Möhlin, sicherte sich mit 510 Punkten den zweiten Platz und Binkert Silvio, ebenfalls aus Möhlin, belegte mit 474 Punkten den dritten Platz.

Auch in der Einzelwertung zeigten die Teilnehmer herausragende Leistungen: In der Einzelwertung Deutschland holte sich Wiesler Dominik mit 297 Punkten den ersten Platz. Mangold Urs Willi belegte mit 260 Punkten den zweiten Platz, gefolgt von Kedzierski Kai, der mit 250 Punkten den dritten Platz erreichte. In der Einzelwertung Schweiz erzielte Steinhauer Jannick mit beeindruckenden 300 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Von Büren Lukas mit 281 Punkten auf dem zweiten Platz und Binkert Silvio mit 272 Punkten auf dem dritten Platz. Besonders hervorzuheben ist, dass Lukas von Büren der einzige Teilnehmer aus Rheinfelden war, der es in die Ränge schaffte und damit die Ehre seiner Heimatstadt verteidigte.

Wie kam es zu den Punkten, insgesamt gab es 10 Posten an denen Kraft und Geschicklichkeit gefragt waren, so mussten mittels Dartpfeilen diverse Punkte auf einer Landkarte getroffen werden, es durften Harassen horizontal gestapelt werden. Ein Highlight war sicherlich auch das Stiefel werfen. Körperlich anstrengend wurde es beim Bau mittels zwei Europaletten oder am Posten nebenan, beim Wasserballon lauf. Gemütlicher ging es dann bei den letzten drei Posten zu und her, es mussten jeweils 10 Begriffe seinem Kamerad erklärt werden, mehrere Fäden innerhalb einer Minute durch ein Nadelöhr geführt werden, bevor es dann zum letzten Posten ging, bei welchem man die memorierten Objekte beim Start auf diversen Bilder aus der Sicht einer Wärmebildkamera wiedererkennen musste.

Den Abend konnte man gemütlich bei einer Portion Spaghetti und guter Gesellschaft ausklingen lassen.

3-facher Brandschutz und Löschangriff

3-facher Brandschutz und Löschangriff

3-facher Brandschutz und Löschangriff

Um bei der Firma dsm-firmenich und deren Brandplattform den dreifachen Brandschutz und Löschangriff zu üben, fuhren wir pünktlich um 19 Uhr von Rheinfelden im Konvoi nach Sisseln. Wir wurden von den Kollegen der dsm-firmenich begrüsst. Nach einer kurzen Einweisung zum Verhalten auf dem Gelände, ging es auch schon los.

Der erste Einsatz verlief etwas zäh, da kein Feuer im Spiel war und es nur Personen zu retten galt. Dies sollte sich im Verlauf des Abends jedoch ändern. Nach erfolgreicher Rettung gab es eine kurze Besprechung, und schon brannte es bei einem Tank. Der Einsatzleiter gab den Befehl, vermisste Personen zu suchen und den dreifachen Löschangriff zu starten.

Nach einer kurzen Übungsbesprechung erklärte der Ausbilder der Mannschaft, wo man sich bei einem Tank aufhalten sollte, wenn man diesen kühlt. Die Schläuche wurden zusammengerollt und für den nächsten Durchgang bereitgelegt.

Diesmal schöpfte die Übungsleitung aus dem Vollen. Sobald ein Brand als gelöscht gemeldet wurde, gab es bereits den nächsten. So kam es, dass die gesamte Mannschaft gefordert war, da es mehr oder weniger auf der ganzen Plattform brannte.

Der letzte Einsatz wurde vom Kommandanten der Feuerwehr Rheinfelden persönlich geleitet. Auch hier forderte die Übungsleitung die Mannschaft bis aufs Äusserste, denn es gab mehrere Brände zu löschen.

Das Fazit der Übungsleitung: Von Übung zu Übung gab es eine deutliche Steigerung, und genau das wollte man an diesem Abend erreichen. Die Übung war ein großer Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig gut koordinierte und effektive Brandbekämpfung ist.

Ein herzlichen Dank an die Übungsleitung für die Übung, sind diese doch unerlässlich, um im Ernstfall schnell und sicher handeln zu können.

Notfallmanagement bei Kindern

Notfallmanagement bei Kindern

Notfallmanagement bei Kindern

Die Mitglieder der Sanitätsgruppe der Feuerwehr Rheinfelden erlebten letzten Montag einen äusserst spannenden Vortrag von Raphael Widmann, der einen faszinierenden Einblick in das Notfallmanagement bei Kindern bot. Von lebensrettenden Techniken bis hin zu entscheidenden Erkenntnissen über kritische Krankheitszustände deckte Widmann eine breite Palette an Themen ab, die für jeden Ersthelfer von entscheidender Bedeutung sind.

Ein zentrales Thema des Abends war die Anaphylaxie, eine potenziell lebensbedrohliche allergische Reaktion, die eine sofortige Behandlung erfordert. Widmann betonte die Wichtigkeit der Früherkennung dieser Reaktion und wies darauf hin, dass Nahrungsmittelallergien häufige Auslöser sind.

Des Weiteren präsentierte Widmann das Konzept des Blickdiagnose-Dreiecks, das es ermöglicht, kritisch kranke Kinder zu identifizieren. Dieser ganzheitliche Ansatz berücksichtigt den mentalen Zustand, die Atmung und die Zirkulation und ist entscheidend für eine rechtzeitige Intervention.

Hypoxie und die damit verbundene Reanimation wurden als weitere Schwerpunkte behandelt. Die unmittelbare Wiederbelebung bei Sauerstoffmangel wurde als oberste Priorität hervorgehoben, um das Überleben des Kindes zu sichern.

Darüber hinaus gab Widmann praktische Anleitungen zum Vorgehen bei einem verschluckten Fremdkörper und zu Fieberkrämpfen bei Kindern. Diese Informationen sind von unschätzbarem Wert für Ersthelfer, die in Notfallsituationen schnell und angemessen reagieren müssen.

Abschliessend erhielten die Teilnehmer eine Auffrischung der Thoraxkompressionsverfahren für Kinder und Erwachsene. Diese Techniken sind entscheidend für effektive Reanimationen und wurden von Widmann anschaulich präsentiert.

Insgesamt war der Vortrag von Raphael Widmann äusserst fesselnd und lehrreich. Die Mitglieder der Sanitätsgruppe der Feuerwehr Rheinfelden dürften mit einem erweiterten Verständnis für das Notfallmanagement bei Kindern aus der Veranstaltung hervorgegangen sein.

 

Feuerwehrübung für Offiziere und Stabsmitglieder

Feuerwehrübung für Offiziere und Stabsmitglieder

Feuerwehrübung für Offiziere und Stabsmitglieder

Das Aufgebot für die letzte Offiziers- und Stabsübung listete folgende Themen auf: Lagekarten, Wasserbezugsorte, Ortskenntnisse, Funk und Kommunikationsmittel.

Um diese vielen Themen zu bearbeiten, machten wir uns in zwei Gruppen auf in die Familiengärten Neuland und Kohlplatz. Innerhalb der Gruppe gab es einen Lagekartenführer, welcher von den Offizieren die Standorte der verschiedenen Signaturen erhielt, welche verteilt auf dem ganzen Gebiet der Familiengärten angebracht waren.

Da es zwei Gruppen gab, welche auf dem gleichen Funkkanal die Funde übermitteln wollten, wurde schnell auf alternative Kommunikationsmittel zurückgegriffen. So wurde in der einen Gruppe fleissig Bilder der Signaturen mittels WhatsApp versendet auch ein Videocall kam zum Einsatz um einen verschlungenen Weg aufzuzeigen.

Während der Übung schaute sich eine Delegation aus Badisch Rheinfelden und dem Südtirol an, wie wir solche Übungen abhalten.

Nachdem alle Signaturen, Hydranten und Zugänglichkeiten geklärt waren, tauschten wir die Erkenntnisse mit der anderen Gruppe aus und konnten uns einen Eindruck am jeweiligen anderen Standort verschaffen.

Eine sehr aktive Übung, welche die Schwierigkeiten in den Familiengärten aufgezeigt hat.

Besten Dank an die Übungsleitung für diesen Abend.