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Brandhaus

Nachdem die letzte Gesamtfeuerwehrprobe bereits im Übungsdorf des Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken statt gefunden hat, war ein Teil der Atemschutzgeräteträger (ASGT) auch am vergangenen Mittwoch wieder vor Ort. Diesmal aber im Brandhaus.

In insgesamt vier verschiedenen Durchgängen wurden die Atemschützler gefordert. In den ersten beiden Szenarios musste mittels einer Leiter in das Haus eingestiegen werden und der Brand bekämpft werden. Dabei stellte sich heraus, dass ein Stockwerk tiefer ebenfalls noch ein ein zweiter Brand ausgebrochen war. So wurden die meisten Atemschützler über die Leiter ins Gebäude geschickt. Die Brände wurden rasch lokalisiert und entsprechend auch gelöscht.

Soweit eigentlich nichts Neues oder aussergewöhnlich Schwieriges. Neu an der ganzen Sache war jedoch, dass nicht wie in den vergangenen Jahren ohne Funk gearbeitet wurde, sondern dass der Einsatzleiter über die Aktionen im Gebäude informiert sein wollte.

In den beiden letzten Szenarios gab es zusätzlich zu den Bränden noch vermisste Personen, welche es zu retten galt. Wie immer eine super Übung, auch Dank der guten Ausbildner, welche durch den Abend geleitet haben.