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Wurst und Brot Übung – Einweihungsfeier der neuen Fahrzeuge

Wurst und Brot Übung – Einweihungsfeier der neuen Fahrzeuge

Wurst und Brot Übung – Einweihungsfeier der neuen Fahrzeuge

An der diesjährigen Wurst und Brot Übung lautete das Thema „Einweihungsfeier der neuen Fahrzeuge“.
Die Feuerwehr Rheinfelden durfte am 30.06.2017 drei neue Fahrzeuge einweihen, ein Mannschaftstransporter, ein Kommandofahrzeug sowie ein Pionierfahrzeug (PIF), welches an diesem Abend sicherlich das eindrücklichste von allen war.

 

In einer spektakulären Show, fuhr zuerst das Kommandofahrzeug auf den Platz, gefolgt von dem neuen Mannschaftstransporter und als Höhepunkt das neue Pionierfahrzeug. Die Einfahrt der Fahrzeuge kann bei den Videos nochmals angeschaut werden.

Neben der Einweihung konnte die Bevölkerung beim Handwerk der Feuerwehr zuschauen respektive die Gerätschaften genauer anschauen. Im Anschluss daran, gab es für jeden noch ein Bier und eine Wurst mit Brot.

Bericht auf fricktal.info

Quelle Bild & Videos: Roger Mechler

Ausbildung in der Übungsanlage ZAZ in Eiken

Ausbildung in der Übungsanlage ZAZ in Eiken

Ausbildung in der Übungsanlage ZAZ in Eiken

Bei angenehmen Temperaturen traf sich die Mannschaft um 19:00 Uhr im Magazin um im Konvoi nach Eiken in die Übungsanlage ZAZ zu verschieben.
In der Übungsanlage wurden drei Posten eingerichtet, welche für einen abwechslungsreichen Abend sorgten.

Der erste Posten war dem dreifachen Löschangriff gewidmet, im Szenario welches nach einer kurzen Theorielektion abgearbeitet wurde, musste eine Tankstelle gelöscht werden.
Respektive die angrenzenden Gebäude gehalten werden. Es wurde im ersten Durchgang vieles richtig gemacht, jedoch wurde der Angriffsweg falsch gewählt, so dass die Mannschaft nochmals eine Chance bekam um den Einsatz korrekt zu bewältigen.

Beim nächsten Posten ging es um das Thema Lüfter Einsatz am Modell eines Plexiglas-Hauses. So konnte die Mannschaft die Wirkung von Rauch im Gebäude und dem setzen eines Lüfters, welcher einen Überdrück erzeugt, angeschaut und diversen Abluftöffnungen getestet werden. Im Anschluss daran gab es noch eine entsprechende Demonstration im Gebäude.

Zum Schluss Standen noch Kleinlöschgeräte auf dem Programm, wie diverse Feuerlöscher (Light Water, Pulver und CO2) und die Löschdecke, es durfte jeder aus der Mannschaft mit den Geräten üben und die mal grösseren und weniger grossen Feuer löschen.

Detailausbildung zum Thema Rettungsdienst und Brandbekämpfung

Detailausbildung zum Thema Rettungsdienst und Brandbekämpfung

Detailausbildung zum Thema Rettungsdienst und Brandbekämpfung

Vor es in die Detailausbildung zu den beiden Themen Rettungsdienst und Brandbekämpfung ging, wurde vom Vize-Kdt Marc Leber nochmals auf die Bedeutung des Rechts am eigenen Bild und die sozialen Medien eingegangen.

Im Anschluss daran, startete die Übung mit Basic Life Support (BLS) und Automatisierter externer Defibrillator (AED), Knoten Kunde und Leiter Stellungen für den Rettungsdienst.

Beim BLS-AED wurde auf die geänderten Guidelines aufmerksam gemacht, dass eine Herz-Lungen-Wiederbelebung bei einer Wiederholung von 100 – 120 Kompressionen pro Minute liegen soll und das die Beatmung vernachlässigbar ist für die Laien-Reanimation.

Bei den Knoten wurden noch Tipps und Tricks gezeigt wie man schnell und effektiv eine Halbmastwurf hinbekommt.

Im Bereich Brandbekämpfung wurden in dieser ersten Detailübung der Löscheinsatz ab TLF sowie der Schlauchdienst ab Motorspritze geübt. Gerade die Einsatzdynamik stand im Mittelpunkt dieser Übung. Vor allem mit vorfahren, aussteigen, das Team organisieren und den Brand mit den geeigneten Mitteln schnell, einfach und sicher zu löschen war das Ziel dieser Übung, welches auch erreicht werden konnte.

Einstieg ins neue Feuerwehrjahr

Einstieg ins neue Feuerwehrjahr

Einstieg ins neue Feuerwehrjahr

Zum Start in das neue Feuerwehrjahr gab es zum Anfang ein paar Worte vom Kommandanten. Zudem durften wir neue Angehörige der Feuerwehr (AdF) begrüssen. Vom Chef der Elektrogruppe gab es allgemeine Informationen zu Elektrogefahren. Eine Neuerung gab es auch zum Thema Alarmierung, jedem AdF steht neu das „Feuerwehr Alarm Info System (FAIS)“ zur Verfügung. Das FAIS ist ein elektronisches Hilfsmittel und gibt Auskunft über den Ort des Ereignisses, den Anfahrtsweg und die Hydranten in der näheren Umgebung. Interaktiv informiert das FAIS aber auch die Einsatzleitung über die verfügbaren Einsatzkräfte.

Nach den Erläuterungen ging es für die Mannschaft in eine kleine Einsatzübung, die neuen AdF durften sich das ganze aus der Nähe anschauen und es wurden Ihnen das Vorgehen im Einsatz erklärt. Für die Mannschaft galt es Rettungen auf dem Dach des Feuerwehrmagazin auf dem Feldschlösschenareal durchzuführen und einen dreifachen Löschangriff durchzuführen. Trotz der niedrigen Temperaturen konnte die Übung durch grossen Einsatz der Mannschaft und besonne Führung gemeistert werden.

Pio Ausbildungstag 2016

Pio Ausbildungstag 2016

Pio Ausbildungstag 2016

Am Samstag dem 03.12.2016 trafen sich für die letzte Übung im 2016 die Pioniere sehr früh morgens im Magazin. Es war die Übung in dem Jahr mit der wohl kältesten Aussentemperatur: frostige 1°C begleiteten die Angehörige der Feuerwehr den ganzen Morgen. Erst gegen Mittag kam dann doch wieder erwarten die etwas wärmende Sonne zum Vorschein.

Um so wärmer war der Empfang durch den Übungsleiter Sandro Kobelt mit seinen Lektionsinhabern, Patrick De Bona und Carlo Wernle. Geübt wurde vor allem das im 2016 neu eingeführte 7-er System (EL/ Chef Rettung, Grfhr Front, 2x Front, Betreuung, Sicherheit, Rückwärtiges).

 

 

Der Pionierzug Strassenrettung kommt zum Einsatz bei Verkehrsunfällen oder anderen technischen Rettungen mit verletzten Personen, welche durch den Rettungsdienst nicht aus dem Fahrzeug oder der Gefahrenzone geborgen werden können.

Am Morgen wurde in zwei Gruppen von je 8 Angehörigen der Feuerwehr die Grundlagen der Rettung aus normal stehenden, auf der Seite und auf dem Dach liegenden Fahrzeugen geübt. Ziel war nebst dem richtigen Rettungsweg, die richtigen Schnitttechniken, die Sicherheit und vor allem das Zeitlimit einzuhalten. Speziell wurden die Dachöffnung und Dachentfernung nach vorne oder hinten, sowie die Abstützung Seitenlage mit den neuen Stützen angeschaut.
Früher galt die «Golden Hour». Damit ist gemeint, dass der Patient spätestens eine Stunde nach dem Unfallhergang in der Klinik ankommt, damit die Wahrscheinlichkeit einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes möglichst gering bleibt. Neu soll diese Zeit noch kürzer werden. Das bedeutet für die Rettung bleiben maximal 15-20 Minuten, egal in welche verzwickte Lage der/ die Patient/en durch das Ereignis gekommen ist/sind.

Auch in der Schlussphase wurde es niemandem Kalt. Und doch gab es Hühnerhaut, als wir die von unseren Lektionsleitern erstellte Übungsanlage für die Einsatzübung einsehen konnten. Wir stellten fest, dass es eine Massenkarambolage gegeben hatte und mehrere Wagen kreuz und quer, sowie aufeinander zu stehen gekommen waren. Es galt nun mit zwei Teams koordiniert durch den Einsatzleiter die Situation zu meistern. Ziel war es, die betroffenen Personen aus den Fahrzeugen so sicher aber auch so schnell als möglich zu retten.

Das war ein sehr lehrreicher und Team-fördernder Tag.

Präsentation zu den Aufgaben im 7er Team.

Quellen: Sandro Kobelt, Ronny Buser

Bericht: René Wiederkehr

Schlussübung – Roofdancer

Schlussübung – Roofdancer

Schlussübung – Roofdancer

fw-2016

Am Samstag 29.10 war es wieder einmal soweit, die Schlussübung stand an. Das heisst für rund 70 Angehörige der Feuerwehr um 14:00 im Magazin besammeln für das obligate Gruppenfoto, bevor es dann ernst wurde.

Die Übungsleitung hatte sich dieses Jahr ein Wohngebäude in der Altstadt ausgesucht, die Ludothek an der Rindergasse 2. Um 15:00 Uhr war Show Time, die Alarmmeldung lautete „Brand in der Ludothek“ mit Blaulicht und Horn fuhren die Feuerwehrfahrzeuge zum Ereignisort, vorne weg das Tanklöschfahrzeug mit dem Einsatzleiter Markus Flückiger.

Das Augenmerk galt dem Retten der Bewohner, welche sich auf den verschiedenen Etagen befanden und unter diversen Verletzungen „litten“ sowie dem löschen des Brandes. Dank der Autodrehleiter konnten auch die Personen aus dem Dachstock gerettet werden. Was die anwesenden Zuschauer erst später zu Gesicht bekamen, als die Drehleiter auf den Zähringerplatz kommandiert wurde um eine weitere Rettung auszuführen.

Die Atemschutztrupps standen die ganze Zeit unter enormen Druck , da das Gebäude komplett verraucht war und somit die Sicht gleich Null war. Mittels zwei Druckleitungen wurde in das Gebäude vorgerückt um den Brandherd zu löschen. Nach gut einer Stunde war der ganze Spuck vorbei und es ging ans retablieren des Materials und im Anschluss daran an die Übungsbesprechung.

Quelle Bilder:
– Rohner Andreas
– Simon Ertler
– Gebhard Hug
– René Wiederkehr