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Stabsgruppe und Offiziersübung

Stabsgruppe und Offiziersübung

Stabsgruppe und Offiziersübung

Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen

Man kennt es aus dem Homeoffice oder dem Büro, es geht fast nichts mehr ohne Zoom- oder Teams-Meeting. So auch bei uns in der Feuerwehr Rheinfelden.
Für die vergangene Stabs- und Offiziersübung, versammelten wir uns vor den heimischen PCs. Das Programm des Abends versprach interessant zu werden,
so konnten wir in einem ersten Teil uns Wissen über die Stabsarbeit und das vorhandene Material im Feuerwehrmagazin bei einem Quiz auffrischen. Wobei die letzte Frage allerdings doch recht schwierig war: Was würde der Kommandant pflanzen?
Die Antwort darauf findet man im obigen Zitat und konnte nicht von allen Teilnehmern gelöst werden.

im zweiten Teil ging es um Verbesserungsvorschläge für den Kommandoraum, was braucht es unbedingt und was kann entsorgt werden, es kamen dabei interessante Punkte zum Vorschein, welche nun noch geprüft werden.
Zudem wurde noch Werbung für die Einsatzplanung Rhein gemacht, dies ist eine Webseite, welche eine Karte des Rheins von Rheinfelden bis ins Elsass bereithält. Auf dieser Karte sind die diversesten Informationen abrufbar, zum Beispiel

  • ob ein Schiff fährt
  • ob das Schiff Gefahrengut geladen hat

Aber es sind auch andere Informationen ersichtlich:

  • Anlegestellen
  • Patientenübergabestellen
  • Hydranten

um nur ein paar zu nennen. Eben alle Informationen, welche es bei ein Einsatz auf dem Rhein braucht.

Zu guter letzt, hatte der Kommandant noch das Wort und gab noch einen Ausblick auf das restliche Jahr, wie es mit Corona in der Feuerwehr Rheinfelden weitergeht.

Somit dürfte dies nicht die letzte Übung via Teams gewesen sein.

Besten Dank an jene, welche diese Übung vorbereitet haben. Es hat spass gemacht.

Erste Gesamtfeuerwehrübung im 2021

Erste Gesamtfeuerwehrübung im 2021

Erste Gesamtfeuerwehrübung im 2021

In Kleingruppen führen wir unsere Gesamtfeuerwehrübungen durch. Dies bedeutet das wir an sechs verschiedenen Abenden und mit jeweils 14 Personen die Übung durchführen.
Im Idealfall, steht für die Übung zwei Gruppenführer zur Verfügung, falls nicht, hat der Lektionsinhaber ein bisschen mehr zu tun, dann ist er Ausbildner und Gruppenführer.

In den knapp drei Stunden wurden das Thema Rettungsdienst und Einsatz Tanklöschfahrzeug (TLF) sowie der Schlauchdienst beübt.
Trotz des langen Zeitraums in welchem keine Übungen statt fanden, kann gesagt werden, dass die Mannschaft auf einem sehr guten Niveau ist.
Dies hat auch die kleine Einsatzübung gegen Ende des Abends gezeigt. Es galt, mittels einer Leitung ab TLF den Innenangriff im ersten Stock durchzuführen und mit einer zweiten Leitung über die Leiter den fingierten Brand zu bekämpfen.

Ein toller Abend, besten Dank an die Übungsleitung.

Der Atemschutz in der mobilen Brandsimulationsanlage

Der Atemschutz in der mobilen Brandsimulationsanlage

Der Atemschutz in der mobilen Brandsimulationsanlage

In einem regelmässigen Turnus, muss der komplette Atemschutz der Feuerwehr Rheinfelden das obligate Atemschutz-Training der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) erfüllen.
Dieses fand eigentlich letztes Jahr statt, aber aufgrund von Corona, wurde das Training auf dieses Jahr verschoben, so stehen nun diverse Termine an, damit in kleinen Gruppen dieses Übung absolviert werden kann.

In der mobilen Brandsimulationsanlage (MBA) kann der MBA Instruktor diverse Brände erzeugen. Sei dies ein Zimmerbrand, ein Brand in einem Treppenhaus oder gar ein Kellerbrand. Die Übungsmöglichkeiten sind vielfältig.
An diesen Abenden lernen wir wieder, wie eine korrekte Türöffnung auszusehen hat und wie ein Brand bekämpft werden kann. Und dies unter ziemlich realen Bedingungen.

 

Übung für neue Atemschutzgeräteträger

Übung für neue Atemschutzgeräteträger

Übung für neue Atemschutzgeräteträger

Damit die Atemschutzgeräteträger (ASGT) die Anforderungen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV)  erfüllen, finden trotz Corona entsprechende Übungen statt. So auch für jene, welche neu Atemschutz leisten.
Pro Jahr muss ein ASGT mindestens sechs Übungen à zwei Stunden absolvieren und möglichst lange das Atemschutzgerät beatmen.

Am Dienstag vor einer Woche fanden sich 5 ASGT im Magazin ein um als erstes ein wenig über die Verantwortlichkeiten im Atemschutz zu erfahren, bevor man dann zusammen das Atemschutzgerät im Detail anschaute.
Nach diesem Theorieteil wurde im Atemschutzraum die Helme eingestellt, damit die Atemschutzmasken gut Sitzen und alles angenehm zum tragen ist. Dann hiess es „Maske auf“ und wir absolvierten einen halb Stündigen marsch, einmal quer, durch Rheinfelden. Im Anschluss an den kurzen und zackigen Marsch, hiess es das Atemschutzgerät unter Anleitung zu retablieren. Nach knapp 3 Stunden wurde die Übung erfolgreich beendet.

Besten Dank an die Übungsleitung für diesen gelungenen Abend.

📢 Sirenentest am Mittwoch 03.02.2021 📢

📢 Sirenentest am Mittwoch 03.02.2021 📢

📢 Sirenentest am Mittwoch 03.02.2021 📢

Jeweils am ersten Mittwoch im Februar findet schweizweit ein Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des „Allgemeinen Alarms“ und des „Wassseralarms“ getestet. Es sind daher keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Die Tests finden zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr statt:

  • Sirenentest „Allgemeiner Alarm“ zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr
    Als Signal hören Sie während einer Minute den allgemeinen Alarm: einen regelmässig auf- und absteigender Ton.
  • Sirenentest „Wasseralarm“ zwischen 14:15 Uhr und 15:00 Uhr
    Als Signal hören Sie während einer Minute den Wasseralarm: einen unterbrochenen tiefen Ton.

Wenn das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ ausserhalb der angeküdigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören und die Anweisungen der Behörden zu befolgen.

Der „Wasseralarm“ ertönt immer erst nach dem Zeichen „Allgemeiner Alarm“ und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet (z. B. unterhalb von Stauanlagen) sofort verlassen soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf den hintersten Seiten des Telefonbuchs oder auf Teletext Seite 662.

Quelle: BABS