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Übung vom 08.04.2011

Übung vom 08.04.2011

Übung vom 08.04.2011

Die erste Pio Übung in diesem Jahr, fand unter dem Thema Sicherheit auf Bahnanlagen statt.

An diesem Abend wurde in 2 Gruppen gearbeitet. Die einte Gruppe wurde auf das Thommen Areal geführt, wo ein Bahnwagen auf der Seite lag. Es galt eine Dachöffnung und eine Seitenöffnung oben auf dem Wagen zu erstellen. Das dieses unterfangen nicht einfach war, zeigte sich schon nach kurzer Zeit. Schliesslich aber musste der Bahnwagen doch dran glauben.

Die zweite Gruppe begab sich zu den Geleisen wo der Lösch- und Rettungszug auf die Teilnehmer wartete. Im ersten Block, wurde alles was die Sicherheit im und um den Bahnbetrieb behandelt. Im zweiten Block, fand dann eine Besichtigung des neuen Zuges statt. Wichtige fragen wie zb:  was kann uns der LRZ für Mittel wann bringen. Wurden von den Angestellten der SBB alle samt beantwortet. Nach der Spannenden Übung am späteren Abend, wurden alle Teilnehmer von unserem Verpflegungs- Offizier P. Mechler mit einem Delikatem Schmaus verpflegt.

 

Schulhaus Übung

Schulhaus Übung

Schulhaus Übung

Feueralarm an der Schule.

Diesmal war es eine überraschende Übung, die durch die Feuerwehr beaufsichtigt wurde. Für Lehrer und Schüler galt es nach dem ertönen des Feueralarm im Schulhaus, wie schon oft geübt, geordnet und ruhig das Schulhaus zu verlassen und sich am Sammelplatz zu ordnen.

Da sich Rauch im Gebäude verbreitete, wurde eine Klasse in Ihrem Schulzimmer eingeschlossen. Die Schüler wie auch die Lehrerin wurden durch die Feuerwehr über eine Leiter, ins Freie gerettet.
Alles in allem hatten die Schüler viel Spass an diesem Morgen, da ja der Unterricht für einige Zeit, unterbrochen wurde.

Atemschutzpokal Wettkampf 2010

Atemschutzpokal Wettkampf 2010

Am Samstag 30. Oktober, fand der Internationale Atemschutzpokal statt. Es wurden „Spiele und Teamarbeiten“ unter Atemschutz und kompletter Ausrüstung absolviert. Die 2er Trupps, gebildet aus je einer Person aus den Abteilungen der Feuerwehr Rheinfelden (inkl. den acht Trupps vom THW Rheinfelden) sowie einem Kameraden aus der Schweiz (Rheinfelden und Möhlin) gingen ab 13 Uhr an den Start. Es gilt auch hier international zusammen zu arbeiten. Die Strecke führten rund 45 Minuten am Kindergarten, Gässli, Mühlebach, Dorfplatz, Schulstraße, Grundmatten, Nettenbergstraße und zurück zur Halle.

Ein grosses Bravo den Organisierenden und der Küche, welche rund 52 Geräteträger zuerst durch den vielfältigen Parcour und anschliessend bei der Küche zum Essenfassen schickten. Alle gut trainierten Atemschutzgeräteträger erreichten das Ziel, zwar durch einen leicht roten Kopf gekennzeichnet, aber wohlauf. Dies freute vor allem unseren Sanitätschef Philipp Büchele, so das er am Schluss sein Sanitätsmaterial (Defibrillator, Sauerstoff, etc.) unangetastet wieder verräumen konnte.

Der mehrstöckige, wunderschöne Wanderpokal ging bei der Länderwertung wieder an die Schweiz. Alex Wehrli von der FW Möhlin konnte den Pokal stellvertretend für die Schweizer entgegen nehmen und hatte, bereits schon weise vorausschauend, das Gravurschild für 2010 mitgebracht (siehe Bild).In der internationalen Einzelwertung setzten sich die deutschen Kollegen an die Spitze. In der Einzelwertung Schweiz platzierte sich Thomas VonBüren auf dem vierten Platz, mit wenigen Punkten hinter den Spitzenresultaten der auf den ersten drei Plätzen gesetzten Möhlner Feuerwehrleute. Und damit holte Thomas auch den Rheinfelder Wanderpokal.

 

 

 

 

 

 

Pio und Maschinisten vom 17.09.2010

Pio und Maschinisten vom 17.09.2010

Die gemeinsame Übung der Maschinisten und den Pionieren fand im Rahmen einer Einsatzübung statt. Rund 8 Minuten nach Übungsbeginn, ertönte auch schon ein Alarm quer über den Platz. Die Alarmmeldung Technische Hilfeleistung oberhalb vom Waldhaus, erstaunte die Teilnehmer schon. Da eigentlich das Übungsziel Kaiseraugst bekannt war.Also wurde sofort mit Blaulicht und Horn scharf ausgerückt.

 

Nachdem im weitläufigen Wald alle Fahrzeuge am Unglücksort ankamen, war schnell ersichtlich dass dieses mögliche Szenario, nur gestellt war. Die Rettungen waren zum Teil nur schwer auszuführen, da die geladenen Holzstämme des verunfallten Forstfahrzeugs dass andere Fahrzeug regelrecht durchstossen haben.

 

Der entschlossene Rettweg, führte so auch später am Abend zu einem erfolgreichen Ergebnis dass die anschliessende Wurst am Feuer nur noch besser schmeckte.

 

 

 

 

 

 

Gesamtfeuerwehrübung vom 15.09.2010

Gesamtfeuerwehrübung vom 15.09.2010

Die gemeinsame Mannschaftsübung mit der Feuerwehr Augst- Kaiseraugst, wurde gross angelegt und ein Horror Szenario den eintreffenden Einsatzkräften vorgelegt. Ein Kopierer mit technischen Defekt fängt an zu brennen. Eine Brandschutztür die nicht richtig schliesst und das ganze Ergeschoss ist voller Rauch. Mit Blaulicht und Horn wurde so nach Kaiseraugst zum Altersheim im Dorf ausgerückt.

 

Nach nur knapp einer Stunde waren alle 17 Figuranten gerettet und der „Brand“ gelöscht. Wieder einmal mehr hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit der Feuerwehren Augst-Kaiseraugst hervorragend funktioniert.

 

 

 

 

 

 

Atemschutz 28. + 29.04.2010

Atemschutz 28. + 29.04.2010

An der 2 teiligen Atemschutzübung im April, nahmen insgesamt 3 Feuerwehren teil. Die Feuerwehren Rheinfeldem, Möhlin-Zeinigen und Magden-Olsberg sendeten je Ihre halbe Atemschutz Mannschaft.In einem Bürogebäude der Feldschlösschen AG, wurde der Ernstfall in einem Schulhaus geübt.

 

Übungs-Annahme war ein Amoklauf in einem Schulhaus, 3 Brandsätze wurden dabei gezündet und mehrere Personen werden vermisst oder rufen um Hilfe.Für die anrückenden Atemschutztruppen bot sich eine unübersichtliche Situation mit viel Rauch im Gebäude.

 

An beiden Übungsabenden wurden die Trupps sehr schnell eingesetzt und die ersten Rettungen wurden in den ersten Minuten aus dem Gebäude gebracht. Systematisch wurde das Gebäude abgesucht und die vermissten Personen gerettet. Als später der Lüfter in Einsatz kam und das Gebäude Rauchfrei wurde, konnten am ende auch die 3 eingeschlossenen Schulklassen ohne Atemschutz aus ihren Schulzimmern befreit werden.Die Arbeit der Atemschützler wurde kritisch beobachtet und am ende besprochen um diverse Lehren mitzunehmen. An beiden Abenden haben die Teilnehmer erfüllt.