von Marco Bischoff | 08.07.2013 | Allgemein, Top Story, Übungen, Übungen 2013
Internationaler Drehleiter Ausbildungstag bei der Feuerwehr Rheinfelden und der Feuerwehr Rheinfelden Schweiz
14 Maschinisten aus Rheinfelden Baden und 3 aus Rheinfelden Schweiz wurden am Sonntag, den 30. Juni 2013, taktisch im Umgang der Drehleiter im Einsatz geschult. Vormittags wurden die Teilnehmer zuerst theoretisch über die Einsatztaktik des Rettungsgeräts von zwei hauptamtlichen Feuerwehrmännern der Berufsfeuerwehr Hamburg unterrichtet. Nachmittags wurde die Theorie dann in die Praxis umgesetzt. An den Übungsobjekten Schillerschule Rheinfelden und Feldschlösschen Rheinfelden Schweiz konnten die Maschinisten die gestellten Aufgaben mit der Drehleiter schnell und zügig lösen. Die Tätigkeiten von Fahrzeugführer und Einweiser wurden durch den Schulungstag auf den aktuellen und neuesten Sachstand gebracht. Das Erlernte wird jetzt durch regelmäßiges Üben der Teilnehmer aktuell gehalten. Hierzu kann es durchaus vorkommen, dass die Drehleiter an einem Wohnhaus im Stadtgebiet zur Übung aufgestellt und genutzt wird, um bei Einsätzen noch besser helfen zu können. Anwohner werden natürlich vorher informiert, wir hoffen auf ihre Unterstützung!
Weitere Informationen unter www.drehleiterausbildung.de
Ein weiterer Bericht von drehleiterausbildung.de
Quelle:
Wolfgang Strittmatter
FGL Aus-und Fortbildung
Feuerwehr Rheinfelden (Baden)
von René Wiederkehr | 18.05.2013 | Allgemein, FVZR Aktuell

13 Mitglieder des Feuerwehrvereines trafen sich am Samstagmorgen um 07 Uhr und setzten sich hinter Gebi Hug in den Kleinbus. Mit gemütlichen 100 Sachen auf der Autobahn rauschten wir Richtung Interlaken los.
Das 2. Internationale Feuerwehrfest Interlaken mit dem Funkruf Code 3800 war das Ziel. Rund 14‘000 Festbesucher hatten in den drei Tagen Festbetrieb dasselbe Ziel. Ein wirklicher Grossanlass.
Doch Petrus gehörte nicht zu den Fans, war doch der wenig freundliche Samstag stark bewölkt, aber ohne Regen. Auf der Rückfahrt zeigte sich sogar noch die Sonne. Wir hatten trotzdem Glück, denn Freitag, sowie der Sonntag waren noch schlechter und geprägt von Regen und Kälte.
Code 3800 zeigte, was in einer ganzen Feuerwehrfamilie stecken kann…
- ein grossartiges Treffen von Feuerwehren, Rettungskräften, Fans und Familien
- faszinierende, hochstehende Live Demonstrationen mit Interesse über die Grenzen hinaus
- neue Freundschaften, die Kameradschaftspflege und der Austausch auf internationaler Basis
- die Gemütlichkeit im Dorf, die Vielseitigkeit in der Meile, Kampfgeist und Fairness an den Wettkämpfen und die Ausgelassenheit von vielen Kindern und fröhlichen Erwachsenen
Nebst den vielen Vorführungen am Boden in der Arena, Händlerverkaufsstände, Essbuden und Cafés gab es auch noch in der Luft einige Attraktionen zu sehen. Insgesamt fünf verschieden Helikopter von der REGA, Swiss Army, Eagle Helikopter AG, Heliswiss International AG und Swiss Helicopter AG (Bohag) kamen bei der „Earth and Sky“ Waldbrandsimulation zum Einsatz.
Die Reise, der z’Nüni, der Tageseintritt und das leckere Mittagessen wurden vom Verein gesponsert. Dieser Ausflug war eindrücklich und äusserst interessant. Vielen Dank an den Organisator.
Für mehr Informationen zum: Code 3800
Zum Vergrössern auf das Bild klicken.
von Marco Bischoff | 15.03.2013 | Allgemein
Samariterknoten

Verbinden von gleich starken Seilen
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Weberknoten

Verbinden von ungleich starken Seilen
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Fischerknoten

Verbinden von Seilen die der Nässe ausgesetzt sind
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Achterknoten

Seilschlaufe am Ende eines Seiles
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Mastwurf

Befestigen von sicheren Lasten
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Maurerknoten

Verankern z.B. an einem Baum, aufziehen von Balken (Nasenband hält Last in Zugrichtung)
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Fuhrmannknoten

Festbinden von Lasten, Seile spannen z.B. für Absperrung
von Marco Bischoff | 05.02.2013 | Allgemein, Top Story
Jeweils am ersten Mittwoch im Februar findet Schweizweit ein Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des „Allgemeinen Alarms“ und des „Wassseralarms“ getestet. Es sind daher keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Die Tests finden zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr statt:
- Sirenentest „Allgemeiner Alarm“ zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr
Als Signal hören Sie während einer Minute den allgemeinen Alarm: einen regelmässig auf- und absteigender Ton.
- Sirenentest „Wasseralarm“ zwischen 14:15 Uhr und 15:00 Uhr
Als Signal hören Sie während einer Minute den Wasseralarm: einen unterbrochenen tiefen Ton.
Wenn das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ ausserhalb der angeküdigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören und die Anweisungen der Behörden zu befolgen.
Der „Wasseralarm“ ertönt immer erst nach dem Zeichen „Allgemeiner Alarm“ und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet (z. B. unterhalb von Stauanlagen) sofort verlassen soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf den hintersten Seiten des Telefonbuchs oder auf Teletext Seite 662.
Quelle: BABS
von Patrick De Bona | 03.01.2013 | Allgemein, Top Story
Links und rechts auf dem Tanklöschfahrzeug Zä 20, ist neu je ein Popcorn-Schlauch verbaut.
Damit ist es möglich sehr effizient eine Druckleitung in kurzer Zeit, zum Beispiel in einem Gebäude, zu erstellen. Für die Schlauchreserve kann ein Schlauchpaket verwendet werden. Dieses besteht aus einem Schlauch, der schneckenförmig um ein bereits angeschlossenes Hohlstrahlrohr läuft. Zusammengehalten wird das Paket durch drei Klettbänder. Um es zu transportieren, legt man es ganz einfach über die Schulter. So bleiben die Hände frei für weitere Geräte.
Die Druckleitung wird trocken ausgelegt und am Schluss das Popcorn angekoppelt. Das Schlauchpaket wird mit Wasser gefüllt, ohne es vorgängig auseinander zu nehmen. Dabei ist zu achten, dass der Rohrführer das Strahlrohr am Griff hält und es in geschlossenem Zustand gegen den Boden drückt. Sobald der Druck im Schlauch zunimmt werden die Klettbänder aufgerissen und der Schlauch dehnt sich kreisförmig am Boden aus.
Der Einsatz kann nun nach einer kurzen, kontrollierten Wasserabgabe erfolgen. Zum Platz sparen ist es sinnvoll die überflüssige Reserve der Druckleitung ganz einfach an eine Wand anzulehnen.

von Marco Bischoff | 31.12.2012 | Allgemein, Prävention, Top Story
Tipps für einen unfallfreien und sicheren Silvester.
1. Beim Kauf von Feuerwerkskörpern
Lassen Sie sich beim Verkäufer die Handhabung erklären und studieren Sie vor dem Abfeuern die Gebrauchsanleitung.
2. Lagern des Feuerwerks
Verstauen Sie das Feuerwerk an einem kühlen, trockenen und vor Kinderhänden geschützten Ort.
3. Menschen schützen
Feuerwerk nie inmitten von Menschenansammlungen abfeuern.
4. Sicherheitsabstände einhalten
Je nach Grösse der Raketen ist zu Gebäuden ein Sicherheitsabstand von 40 bis zu 200 Metern einzuhalten.
5. Fester Halt für Raketen
Raketen nur aus gut fixierten Flaschen und Rohren abfeuern.
6. Rauchen verboten
In der Nähe von Feuerwerk gilt ein striktes Rauchverbot.
7. Blindgänger nicht nachzünden
Nähern Sie sich Feuerwerk, das nicht abbrennt, erst nach 10 Minuten. Unternehmen Sie keine Nachzündversuche; es besteht Explosionsgefahr. Übergiessen Sie den Feuerwerkskörper mit Wasser.
8. Brandgefahr im Abfall
Abgebrannte Feuerwerkskörper können sich im Abfalleimer in Brand setzen. Deshalb Reste von Feuerwerk mit Wasser übergiessen oder mindestens zwei Stunden abkühlen lassen.
9. Wohnungen und Häuser vor Irrläufern schützen
Schliessen Sie Fenster und Türen, entfernen Sie entzündbare Materialien von Balkonen und rollen Sie die Sonnenstoren ein.
10. Waldbrandgefahr
Befolgen Sie unbedingt die Mitteilungen der Behörden für allfällige Verbote oder Einschränkungen im Umgang mit offenen Feuern und Feuerwerk.
Wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem Brand kommt, dann heisst es:
Alarmieren (Feuerwehr 118) – Retten – Löschen.
Weitere Tipps für den sicheren Umgang mit Feuer finden Sie auf der bfb-Website.
bfb – Beratungstelle für Brandverhütung