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Schlussübung der Feuerwehr Rheinfelden

Schlussübung der Feuerwehr Rheinfelden

Am kommenden Samstag findet die Schlussübung der Feuerwehr Rheinfelden statt.
Wir laden Sie dazu herzlich ein, uns zu besuchen.

Wir begrüssen Sie gerne am Samstag den 20.10.12 um 15:00 Uhr beim Hotel Schiff am alten Zoll.
Erhalten Sie an diesem Nachmittag einen Einblick in unsere Arbeit.

Für Ihre Sicherheit 24 Stunden im Einsatz, Ihre Feuerwehr Reinfelden

Brand Parkresort Sole Uno

Brand Parkresort Sole Uno

Am Freitag brannte es im Wellnessbereich im Kurzentrum Rheinfelden. Dabei wurde der Saunabereich verwüstet.

Bericht AZ

Bericht BaZ

Bericht KAPO

Bericht NFZ

 

Jugendfeuerwehr an Projektwoche

Jugendfeuerwehr an Projektwoche

Blaulicht und Martinshorn kündigten die Anfahrt des Tanklöschfahrzeugs (TLF) vor dem Kaiseraugster Kindergartengebäude an, wo ein Feuer entzündet worden war. Freiwillige der Jugendfeuerwehr Rheinfelden organisierten einen Schnellangriff und legten eine Schlauchleitung aus. Ganz kribbelig und gespannt verfolgte eine grosse Kinderschar hinter der Absperrung das Geschehen und die meisten wussten schon genau, wie sich die Sache entwickeln wird.

Denn der Einsatz unter der Leitung von Patrick De Bona war einer der Höhepunkte der Projektwoche für den Kaiseraugster Kindergarten und Unterstufe. «Ein sensationelles Programm hat die Feuerwehr für diese Woche zusammengestellt», kam Françoise Moser, Gemeinderätin und Ressortchefin Feuerwehr, in ihrer Zusammenfassung ins Schwärmen. «Was uns in dieser Projektwoche von der Feuerwehr Augst-Kaiseraugst geboten wurde, übertraf die kühnsten Erwartungen», doppelte die Schulleiterin Cristina Cheva ebenso begeistert nach. «Es war eine fantastische Erfahrung, ein solch feines und hochstehendes Projekt auf die Beine stellen zu können», lobte sie die begeisternden Feuerwehrleute.

Wir sind sehr erstaunt, dass diese Woche so intensiv geworden ist. Die Kinder waren während dieser Zeit kaum mehr zu halten. Sie waren richtig Feuer und Flamme», erzählt auch Kindergärtnerin Sabine Fischli. «Dabei wollten wir ursprünglich nur mal einen Besuch im Feuerwehrmagazin arrangieren», schilderte sie den Grund der ersten Kontaktaufnahme mit der Feuerwehr.

Diplomierte Löschexperten

«Die Kinder haben das Gebotene förmlich aufgesogen. Es war eine Begeisterung festzustellen, die bis ins Elternhaus ausstrahlte», doppelte Johanna Hess nach, die während der Woche ihr Grosskind Tobias ebenso «entflammt» zu den Aktionen begleitet hatte. Stolz präsentierten die Kinder das erhaltene Diplom als Löschexperte, welches nach der Brandbekämpfung mit verschiedenen Löschmitteln ausgestellt worden war.

Die Projektwoche hatte Kommandant Steve Aerni eröffnet. Tags darauf standen die Besichtigung des Magazins, ein Film und das Grillieren mit der Feuerwehr auf dem Programm. Zum Löschexperten wurden die Kinder auf dem Lösch- und Spielparcours ausgebildet. Ein weiterer Höhepunkt wurde mit der Einsatzübung der Jugendfeuerwehr Rheinfelden erreicht. Der fünfte Tag wurde mit dem Besuch der Feuerwehrsanität abgeschlossen.

Bericht von Paul Roppel / az Aargauer Zeitung

Toughest Firefighter Switzerland 2012

Toughest Firefighter Switzerland 2012

Toughest Firefighter Switzerland 2012

Kilchör ist härtester Feuerwehrmann der Schweiz.

Am Freitag, 20. April wurde auf dem Gelände der Messe Basel anlässlich der muba zum zweiten Mal der „Toughest Firefighter Switzerland“ erkoren. 32 Teilnehmer aus der ganzen Schweiz, Deutschland, Frankreich und der Slowakei nahmen an diesem Anlass teil. Martin Kilchör von der Feuerwehr Mühledorf meisterte die Herausforderungen am schnellsten und gewann den Titel als härtester Feuerwehrmann der Schweiz.

Die 32 Teilnehmer mussten sich vier harten Prüfungen stellen, die ihnen alles abforderten. Der Event „Toughest Firefighter Switzerland“ fand unter dem Patronat des Schweizerischen Feuerwehrverbandes (SFV) statt. Konzipiert wurde der Wettkampf in Zusammenarbeit mit Roland Bopp, Mitglied Zentralvorstand SFV und Kommandant Feuerwehr Basel-Stadt. Wer härtester und stärkster Feuerwehrmann der Schweiz werden wollte, musste in vier Disziplinen seine Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen: Schlauchziehen, Gerüstturm, Hammerbox mit Röhrenlauf sowie Treppenlauf. Alle Disziplinen mussten in Vollmontur und aufgesetztem Atemschutzgerät absolviert werden. Einziges Kriterium – neben der korrekten Ausführung der Aufgaben – war die Zeit.

Martin Kilchör von der Feuerwehr Mühledorf gewann den Titel „Toughest Firefigther Switzerland“ mit der Gesamtzeit von 6.28 Minuten. Damit war er 34 Sekunden schneller als der Zweitplatzierte Slowake Adrian Ficik, welcher Lukas Stadelmann von der Stützpunktfeuerwehr Frick um 3 Sekunden auf den dritten Platz verwies.

Hier die Platzierungen von den Teilnehmern aus Rheinfelden

Rang 25 Hofer Philipp Feuerwehr Rheinfelden Zeit: 16:16
Rang 30 Hasler Christian Feuerwehr Rheinfelden Zeit: 17:10
Rang 31 Zysset Tobias

 

Zähring 29 umgerüstet

Zähring 29 umgerüstet

Nach Ostern wurde das Atemschutzfahrzeug (Zähring 29) in die Werkstatt gebracht, um es zu modernisieren. Wandelte Technik und neue Einsatz Strategien, machten einen Umbau unumgänglich. Neu werden die meisten Atemschutzgeräte und sämtliches Material für die Atemschützer darin transportiert.

Nun endlich ist es soweit und unser Zä 29, ist mit modernisiertem Innenausbau ins Magazin zurückgekehrt.

Möhlin: Feuer griff von Auto auf Wohnhaus über

Möhlin: Feuer griff von Auto auf Wohnhaus über

Am Freitagmorgen kam es in Möhlin zu einem Brand eines Wohnhauses. Gemäss polizeilichen Abklärungen dürfte das Feuer von einem parkierten Auto auf das Dach des Gebäudes übergegriffen sein. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden eingeleitet. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.

Haus im Brand

Am Freitag, 3. Februar 2012, 05.30 Uhr wurde der Feuerwehrnotruf 118 alarmiert und ein Fahrzeugbrand an der Rappertshäusernstrasse in Möhlin, nahe der Bahngeleise, gemeldet. Das Feuer griff auf ein Wohnhaus über, welches ein tiefgezogenes Dach aufweist. Neben Wohnungen befinden sich darin auch Räume eines Nagelstudios, sowie eines Coiffeurgeschäftes.

Umgehend rückten mehrere Feuerwehren und Patrouillen der Kantonspolizei Aargau zum Ereignisort aus. Die Feuerwehr-Einsatzkräfte konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und das Feuer löschen. Personen wurden keine verletzt.

Die Kantonspolizei Aargau nahm die Ermittlungen am Brandplatz umgehend auf. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Derzeit ist das Wohnhaus nicht mehr bewohnbar. Die zuständigen Gemeindebehörden wurden beigezogen und betreuen die betroffenen Bewohner, welche an anderen Orten untergebracht werden müssen.

Weshalb das abgestellte Fahrzeug, ein VW Polo, in Brand geraten ist, wird nun abgeklärt. Die Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. 03.02.2012