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Verkehrsregelungsübung

Verkehrsregelungsübung

Verkehrsregelungsübung

Am Mittwoch fand in Rheinfelden eine praktische Übung zur Verkehrsregelung statt. Da die Anzahl der Teilnehmer überschaubar war, konnte das Programm flexibel an die Wünsche der Teilnehmer angepasst werden. Im Fokus stand die Verkehrsregelung und so entschied sich die Gruppe dafür, den Verkehr auf der Bahnhofskreuzung zu regeln. Die Kreuzung am Bahnhof bietet alles was man dafür braucht: Öffentlicher Verkehr, Fussgänger und natürlich auch Individualverkehr.

So machten wir uns auf zur Kreuzung und bezogen Stellung, einer nach dem anderen durfte auf der Kreuzung den Verkehrregeln mit dem Ziel, den öffentlichen Verkehr und die Fussgänger priorisiert zu behandeln. Die Übung zeigte auch auf, woran jeder einzelner Teilnehmer daran denken muss, wenn er auf der Kreuzung steht. Sei es, dass die Arme nicht zu weit unten sind oder zu schnelle Armbewegungen, dies konnte thematisiert werden und in einem zweiten Durchgang verbessert werden.

Nach rund 90 Minuten wurde das Material wieder zusammengeräumt und die Kreuzung der Ampelanlage übergeben.

Besten Dank allen Teilnehmenden für die aufgebrachte Zeit und das konstruktive Einbringen während der Übung.

Drei Ausbildungsstationen für praxisnahes Training im ZAZ Eiken

Drei Ausbildungsstationen für praxisnahes Training im ZAZ Eiken

Drei Ausbildungsstationen für praxisnahes Training im ZAZ Eiken

Am Montagabend machte sich die Feuerwehr Rheinfelden auf zum ZAZ Eiken, wo der Leitungsdienst, Einsatz TLF & Leiterndienst und 3-facher Brandschutz und 3-facher Löschangriff geprobt wurde. Die Sonne stand hoch, die Luft war warm, und während sich die Mannschaft versammelt, wurde schnell klar: Heute wird gezielt, koordiniert und vor allem praktisch gearbeitet.

Nach einer kurzen Begrüssung und der Einteilung in drei Gruppen ging es direkt los. Drei Stationen stehen auf dem Programm und jede hat ihre eigenen Herausforderungen.

An der ersten Station, dem Leitungsdienst, geht es darum, Leitungen im Treppenhaus korrekt zu verlegen, damit sie im Ernstfall nicht im Weg sind, aber trotzdem schnell einsatzbereit sind. Dieser Posten ist zweigeteilt nach 20 Minuten ging es über den Schlauch über die Leiter zu nehmen.

Weiter geht’s zum zweiten Posten: Einsatz TLF und Leiterdienst. Im Haus ist im Keller ein Feuer ausgebrochen und im ersten Stock gibt es eine Rettung durchzuführen. Als erstes wurde die Rettung befohlen und der Atemschutz zur Brandbekämpfung eingewiesen. Die Ausbildung im Atemschutz zeigt hierbei seine Früchte, ohne Befehl des Einsatzleiters wurde der Lüfter vor dem Hauseingang in Stellung gebracht. Der Atemschutz suchte den Keller ab und fand dann auch rasch den Brandherd. Nur bei der Rettung über die Leiter gab es einen kleinen Tolggen, da die Rettung ein wenig zu lang dauerte. Den Leiterndienst konnte im zweiten Teil nochmals intensiv geübt werden. Dies mal mussten zwei Rettungen ausgeführt werden, in einem verrauchten Haus und in einem, welche problemlos über das Treppenhaus genommen werden konnte.

An der letzten Station wurde der 3-fache Brandschutz und Löschangriff angeschaut. Als erstes wurde in einer ersten Phase mit den Teilnehmern angeschaut, was es alles für eine Schaumleitung braucht. Danach wurde es ernst und vom Brandschutz ging es dann direkt in den Löschangriff über, dies wurde dann mehrere Male geübt.

Nach drei Stunden Übung, in denen jeder durch alle Stationen rotiert ist, wird eines klar: Leitungen sind kein Hexenwerk – aber sie wollen geübt sein. Und Teamwork ist das A und O, besonders wenn es schnell gehen muss.

Besten Dank an die Postenchefs und die Übungsleitung für diese Übung.

Das Leben stellt vor: Wie ist es ein Lebensretter zu sein?

Das Leben stellt vor: Wie ist es ein Lebensretter zu sein?

Das Leben stellt vor: Wie ist es ein Lebensretter zu sein?

Im Rahmen des Jugendfests hat der Trägerverein schjkk das Projekt „Das Leben stellt vor – Wie ist es, ein Held zu sein?“ vorbereitet – ein Interviewformat, bei dem Kinder der Primarschule Altstadt die Möglichkeit hatten, ihre Fragen direkt an Menschen zu stellen, die im Alltag oft als Heldinnen und Helden wahrgenommen werden, zu stellen.

So standen Mandy eine Ärztin aus Basel, Ryan ein Polizist aus Freiburg und Marco von der Feuerwehr Rheinfelden Rede und Antwort. Die Kinder der Primarschule haben sich intensiv mit dem Thema „Wie ist es, ein Held zu sein?“ auseinandergesetzt und spannende Fragen vorbereitet und gestellt.

Das Ergebnis möchten wir euch nicht vorenthalten:

📺 Hier geht’s zum Video: 👉 Jetzt ansehen auf YouTube

 

Atemschutzpokal in Minseln

Atemschutzpokal in Minseln

Atemschutzpokal in Minseln

Von 37 Atemschutzgeräteträgern (ASGT) fanden 14 Stück den Weg zum Atemschutzpokal in Minseln.

Den Pokal konnten wir nicht in die Schweiz holen, dafür hatten wir ansonsten sehr gute Resultate vorzuweisen.
Damit es überhaupt so weit kam, mussten an sieben Posten diverse Einzel- und Teamposten absolviert werden: 

Am ersten Posten durften wir im Team einen Radwechsel durchführen, dies stellte keine sonderliche Herausforderung dar.
Auch der nächste Posten, welcher im Team absolviert werden durfte, war innerhalb einer Minute zu lösen, denn es mussten diverse Feuerwehrgegenstände von der einen Palette zur anderen transportiert werden, wobei jeder ASGT nur einen Gegenstand auf einmal in der Hand haben durfte. 

Beim ersten Einzelposten war Geschicklichkeit gefragt: Mittels einem Wasserstrahl von einer Eimerspritze mussten Ping-Pong-Bälle eine Rampe hochgedrückt und durch ein Loch befördert werden, alles, was über die Rampe hinausging, gab Punktabzug.

Was wäre der Atemschutz ohne Feuer – nur halb so interessant. Deshalb durfte mit einem Gartenschlauch versucht werden, ein Gasfeuer zu löschen. Andere hatten da ihre liebe Müh, in unserem Trupp klappte es innerhalb 10 Sekunden.

Natürlich darf ein bisschen Geschick und Glück an einem Pokalwettkampf nicht zu kurz kommen, so durften wir mehrere Durchgänge beim Bottle Flip durchführen. Einige haben es 10 Mal geschafft, andere kein einziges Mal. Wie schon erwähnt: Glückssache.

Man kennt das Spiel meistens vom Jahrmarkt – in ein schräges Gefäß Bälle zu werfen, welche wieder herausspringen, wenn diese direkt hineingeworfen werden. Mit zwei Probeschüssen und vier, welche für die Einzelwertung zählten, galt es, möglichst viele Punkte herauszuholen.

Beim letzten Posten galt es wieder, den Teamgeist zu fördern und zu fordern: Ein Leinensack musste durch die Sprossen geworfen werden, jeweils zweimal, dann ging es eine Sprosse höher – bis ans Ende der Leiter. Dies war der letzte Posten, und es ging zurück zu Start und Ziel.

Nach dem Flaschen- und Maskenwechsel gab es eine superfeine Verpflegung von unserem Verpflegungsoffizier, welcher Hörnli und Ghackts aus der Feldküche gezaubert hat.

Wie immer ein gelungener Anlass – vor allem, wenn der zweite Platz in der Teamwertung an Lucas Schlageter ging und er den ersten Platz in der Gesamtwertung einheimste.

Besten Dank für die tollen Posten und die super Organisation.

Kaderprobe zum Thema Führung

Kaderprobe zum Thema Führung

Kaderprobe zum Thema Führung

Die Übung startete mit einer differenzierten Informationsverteilung: Unteroffiziere und Offiziere erhielten jeweils unterschiedliche Informationen zur Alarmierung, Ausfahrtsorganisation und zum Einsatz des Feuerwehr Führungsinformationstool (FFI).
Die Unteroffiziere erhielten nochmals detaillierte Informationen zur Alarmierung und Ausfahrtsorganisation, während sich die Offiziere mit den Möglichkeiten des FFI beschäftigten.
Da sich die Feuerwehr Rheinfelden der Digitalisierung nicht verweigern kann, möchten wir Schritt für Schritt diverse Formulare ablösen – und auch dies muss allen bewusst sein.

Nachdem die beiden Gruppen ihre Informationen erhalten hatten, ging es in eine kleine Einsatzübung mit folgender Alarmmeldung

21.05.2025, 20:35 Uhr – BMA, in Rheinfelden, Kaiserstrasse 18, Schulanlage Schützenmatt

Da sich das Thema rund um Führung drehte, durften sich die Offiziere im Kommandoraum ausbreiten, während sich die Unteroffiziere ein Bild vor Ort machten.

Das Szenario sah Rauch im Treppenhaus, diverse vermisste Personen, einen Brand im Untergeschoss sowie auslaufende Flüssigkeiten vor.
Vor Ort durfte sich ein Gruppenführer ein Bild machen und die ersten Befehle an die Mannschaft ausgeben. Nach ein paar Minuten wurde der Gruppenführer per Funk vom Einsatzleiter im Kommandoraum angewiesen.

Damit sich die Offiziere ein Bild machen konnten, stand ihnen ein super Modell zur Verfügung, mit dem sie arbeiten durften.

Eine spannende Übung, die jedoch auch die Schwierigkeiten aufzeigte, wenn man auf Rückmeldungen angewiesen ist.

Fazit: Es ist entscheidend, dass die Kommunikation aktiv gesucht wird – egal, auf welchem Weg sie erfolgt.

Besten Dank allen teilnehmenden fürs aktive mitmachen und den ein herzliches Dankeschön an die Postenchefs.

Feuerwehrübung der Maschinisten in Rheinfelden

Feuerwehrübung der Maschinisten in Rheinfelden

Feuerwehrübung der Maschinisten in Rheinfelden

Bei der jüngsten Übung unserer Maschinisten in Rheinfelden lag der Fokus auf zwei zentralen Bereichen: Technische Hilfeleistung und Wasserförderung bei unzureichender Versorgung durch das Hydrantennetz.

Im ersten Teil wurde der Umgang mit Seilzugapparat und Hebekissen intensiv trainiert – wichtiges Handwerk, das im Ernstfall schnell und sicher beherrscht werden muss.

Anschliessend wurde die Druckverstärkung ab Gewässer mit der MS Typ 2 geübt. Ziel war es, die Abläufe zu festigen, um bei Wassermangel zuverlässig genügend Löschwasser an den Einsatzort zu bringen.

Mit grossem Engagement und Teamgeist war unsere motivierte Mannschaft voll bei der Sache – denn nur durch regelmässiges Training bleiben wir einsatzbereit.

Bericht: Raphael Scharf