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Übungen 2026 | Feuerwehr Rheinfelden
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Detailsausbildung in der Altstadt

Detailsausbildung in der Altstadt

Detailsausbildung in der Altstadt

Nach der Begrüssung, den Infos und der Gruppeneinteilung hiess es: Abfahrt ins Städtchen! Mit vollem Brandschutztenue und der nötigen Portion Vorfreude machten wir uns auf den Weg in die Altstadt, bereit für einen abwechslungsreichen Übungsabend an drei spannenden Posten. Wir durften als erstes in den engen Gassen Leitern stellen, danach stand der Einsatz TLF für uns an bevor es dann an die verschiedenen Pumpen ging.

Die Handhabung der Schiebeleiter war bei dem einen oder anderen etwas eingerostet. Umso wichtiger also, dass wir in den engen Gassen der Altstadt gleich zweimal die Schiebeleiter stellten und den Ablauf wieder verinnerlichten. Den krönenden Abschluss bildete die Stellung mit der Schiebeleiter mit Stützen. Durch diesen Posten, sollten alle wieder auf dem gleichen Stand sein, wie bei einer Leiternstellung vorzugehen ist.

Weiter ging es in die Marktgasse zum wohl taktisch anspruchsvollsten Posten des Abends: dem Einsatz mit dem Tanklöschfahrzeug. Drei Szenarien warteten auf uns:

  • Küchenbrand im Restaurant Feldschlösschen
  • Brand im ersten Obergeschoss des Rathauses
  • Mistkübelbrand am Albrechtsplatz

Bei allen drei Einsätzen beübten wir die erste und entscheidende Sequenz: das korrekte Ausrüsten der Mannschaft, das Bereitstellen des Lüfters als erstes Einsatzmittel sowie das Verlegen der Leitungen. Genau diese ersten Minuten eines Einsatzes sind matchentscheidend.

Den Abschluss des Übungsabends bildete ein praxisnaher Einblick in die Welt der Entwässerungsgeräte. Im ersten Teil durften wir den Ablauf der einzelnen Pumpen aufschreiben und dem Rest der Gruppe präsentieren, denn wer etwas erklären kann, hat es wirklich verstanden. Danach durften die Tauchpumpe und Schmutzwasserpumpe getestet werden. Es galt, ein Becken leer zu pumpen!

Nach einem intensiven Übungsabend hiess es: Material versorgen, Fahrzeuge ins Magazin verschieben und nochmals kurz Bilanz ziehen. Ein gelungener Abend mit viel Lernwert, von der Leiterstellung in der Altstadt über die Einsätze TLF bis hin zu den Pumpen.

Danke an die Übungsleitung für die Vorbereitung und Durchführung dieses Abends.

Ortskenntnisse

Ortskenntnisse

Ortskenntnisse

Nach der gemeinsamen Besammlung in Rheinfelden verschob wir nach Eiken, wo die Postenarbeit unmittelbar begann. Der erste Teil der Übung diente der körperlichen Belastungssimulation und forderte alle Teilnehmenden mit Fahrradfahren, der Endlosleiter und beim Gehen auf dem Laufband. Diese sportliche Einstimmung brachte alle rasch auf Betriebstemperatur und simulierte die körperlichen Anforderungen eines realen Atemschutzeinsatzes.

Im Anschluss wechselten die Teams zur eigentlichen Übungsstrecke, dem Gitterkäfig. Dieser war vollständig vernebelt und zusätzlich mit Blitzlicht sowie Kinder- und Hintergrundgeräuschen versehen, um ein möglichst realistisches Stressumfeld zu schaffen. Die Orientierung war dadurch stark erschwert, und die Atemschutztrupps mussten sich tastend, kriechend und mit gegenseitiger Unterstützung ihren Weg durch das Labyrinth bahnen. Ein Trupp schaffte es irgendwie einen anderen Weg zu gehen und kletterte mehrheitlich auf dem Gitterkäfig und Umging somit alle Hindernisse im Käfig. Besonders Respekt einflössend war wie immer die enge Röhre, die man zwar alleine betreten konnte, aus der man jedoch ohne die Hilfe eines anderen Truppmitglieds nicht mehr selbstständig herauskommt. Gerade diese Passage zeigte eindrücklich, wie wichtig Teamwork, Vertrauen und Ruhe in belastenden Momenten sind. Auch das Überwinden von Hindernissen und das Durchkriechen enger Bereiche verlangten Konzentration und Durchhaltewillen.

Nachdem alle Teilnehmenden die beiden anspruchsvollen Posten erfolgreich absolviert hatten, erfolgte die Rückverschiebung ins Magazin nach Rheinfelden. Dort wurden die Atemschutzgeräte wie gewohnt gereinigt, kontrolliert und vollständig retabliert, sodass sie für den nächsten Einsatz wieder bereitstehen.

Zum Abschluss der Übung gab Michi einen kurzen theoretischen Input, der sich mit der Wahl des richtigen Strahlrohrs im Einsatz beschäftigte. Der Schwerpunkt lag auf der taktischen Bedeutung und dem zielgerichteten Einsatz. Dieses Thema wird in einer späteren Übung noch vertieft behandelt, um das erworbene Wissen weiter zu festigen.

Insgesamt bot die Übung eine realistische, fordernde und gut strukturierte Kombination aus körperlicher Belastung, praktischen Herausforderungen und einem kompakten Theorieanteil. Sie zeigte erneut, wie wesentlich Teamarbeit, technische Sicherheit und Routine für den Atemschutzeinsatz sind.

Ein herzliches Dank an die Übungsleitung für das Organisieren dieser Übung.

Eine andere Definition von Postenarbeit – Atemschutzstrecke in Eiken

Eine andere Definition von Postenarbeit – Atemschutzstrecke in Eiken

Eine andere Definition von Postenarbeit – Atemschutzstrecke in Eiken

Nach der gemeinsamen Besammlung in Rheinfelden verschob wir nach Eiken, wo die Postenarbeit unmittelbar begann. Der erste Teil der Übung diente der körperlichen Belastungssimulation und forderte alle Teilnehmenden mit Fahrradfahren, der Endlosleiter und beim Gehen auf dem Laufband. Diese sportliche Einstimmung brachte alle rasch auf Betriebstemperatur und simulierte die körperlichen Anforderungen eines realen Atemschutzeinsatzes.

Im Anschluss wechselten die Teams zur eigentlichen Übungsstrecke, dem Gitterkäfig. Dieser war vollständig vernebelt und zusätzlich mit Blitzlicht sowie Kinder- und Hintergrundgeräuschen versehen, um ein möglichst realistisches Stressumfeld zu schaffen. Die Orientierung war dadurch stark erschwert, und die Atemschutztrupps mussten sich tastend, kriechend und mit gegenseitiger Unterstützung ihren Weg durch das Labyrinth bahnen. Ein Trupp schaffte es irgendwie einen anderen Weg zu gehen und kletterte mehrheitlich auf dem Gitterkäfig und Umging somit alle Hindernisse im Käfig. Besonders Respekt einflössend war wie immer die enge Röhre, die man zwar alleine betreten konnte, aus der man jedoch ohne die Hilfe eines anderen Truppmitglieds nicht mehr selbstständig herauskommt. Gerade diese Passage zeigte eindrücklich, wie wichtig Teamwork, Vertrauen und Ruhe in belastenden Momenten sind. Auch das Überwinden von Hindernissen und das Durchkriechen enger Bereiche verlangten Konzentration und Durchhaltewillen.

Nachdem alle Teilnehmenden die beiden anspruchsvollen Posten erfolgreich absolviert hatten, erfolgte die Rückverschiebung ins Magazin nach Rheinfelden. Dort wurden die Atemschutzgeräte wie gewohnt gereinigt, kontrolliert und vollständig retabliert, sodass sie für den nächsten Einsatz wieder bereitstehen.

Zum Abschluss der Übung gab Michi einen kurzen theoretischen Input, der sich mit der Wahl des richtigen Strahlrohrs im Einsatz beschäftigte. Der Schwerpunkt lag auf der taktischen Bedeutung und dem zielgerichteten Einsatz. Dieses Thema wird in einer späteren Übung noch vertieft behandelt, um das erworbene Wissen weiter zu festigen.

Insgesamt bot die Übung eine realistische, fordernde und gut strukturierte Kombination aus körperlicher Belastung, praktischen Herausforderungen und einem kompakten Theorieanteil. Sie zeigte erneut, wie wesentlich Teamarbeit, technische Sicherheit und Routine für den Atemschutzeinsatz sind.

Ein herzliches Dank an die Übungsleitung für das Organisieren dieser Übung.

Kaderprobe mit Möhlin in Rheinfelden

Kaderprobe mit Möhlin in Rheinfelden

Kaderprobe mit Möhlin in Rheinfelden

Rund sechzig Kaderangehörige der Feuerwehren Möhlin und Rheinfelden trafen sich am vergangenen Dienstag zu einer gemeinsamen Kaderübung in Rheinfelden. Bereits zu Beginn des Abends betonte die Übungsleitung, dass neben der Vertiefung der fachlichen Kenntnisse auch der Spass und die kameradschaftliche Zusammenarbeit im Vordergrund stehen sollten. Nach der Begrüssung wurden die Teilnehmenden in vier Gruppen eingeteilt und zu den verschiedenen Posten verschoben, die im Rahmen eines Postenlaufs mehrfach rotierten.

Am Posten der Technischen Hilfeleistung, geführt von Markus, konnten die Kaderangehörigen ihr Geschick im Umgang mit Spreizer unter Beweis stellen. Die Gruppe an diesem Posten wurde nochmals geteilt und es wurde der Teamgeist gestärkt und gleichzeitig die Präzision im Umgang mit dem Spreizer gefördert. Es wurde an diesem Posten Jenga gespielt, fasst so, wie man es von zu Hause aus kennt, jedoch in einer grösseren Ausführung.

Ein weiterer Posten wurde in Zusammenarbeit mit der AEW durchgeführt, wo die Heizzentrale besichtigt wurde. Patrick gab den Teilnehmenden spannende Einblicke in den Aufbau sowie auch wo es für Einsatzkräfte gefährlich werden könnte.

An der Dianastrasse 2 vermittelte Roland in einem kompakten, aber sehr informativen Überblick die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Rauchdruckanlage sowie der Rauch- und Wärmeabzugsanlage. Insbesondere die taktischen Vorteile und Grenzen solcher Systeme sorgten für angeregte Diskussionen innerhalb der Gruppen.

Beim Posten, welcher von Raffi geleitet wurde, ging es um das TLF und die ADL. Im Fokus stand schliesslich die Platzierung und der Raumbedarf der Autodrehleiter. Die Übungsleitung zeigte praxisnah auf, welche Faktoren bei der Aufstellung des Fahrzeugs entscheidend sind und wie eng verfügbare Platzverhältnisse die Einsatzmöglichkeiten beeinflussen können. Diese Erkenntnisse waren besonders wertvoll, da genau solche Situationen im realen Einsatz immer wieder herausfordernd sind.

Nach dem Postenlauf folgte eine kurze Schlussbesprechung im Magazin Rheinfelden, es wurden dann von Markus noch die Sieger verkündet, welche am höchsten den Jengaturm bauen konnte. Der Abend fand seinen gemütlichen Abschluss bei einem kleinen Imbiss, der allen Teilnehmenden Gelegenheit bot, sich in kameradschaftlicher Atmosphäre auszutauschen.

Insgesamt war es ein äusserst gelungener Anlass, der sowohl fachlich als auch menschlich viel Mehrwert bot. Die Feuerwehr Rheinfelden freut sich bereits jetzt darauf, im kommenden Jahr zu Gast in Möhlin zu sein.

Besten Dank allen Postenchefs für die Vorbereitung und Durchführung der Posten, wie auch Philipp für das leckere Steinpilzrisotto.

Gesamtfeuerwehrübung in der Rhein Saline

Gesamtfeuerwehrübung in der Rhein Saline

Gesamtfeuerwehrübung in der Rhein Saline

Nach der Begrüssung um 19:30 Uhr ging es mit sämtlichen Fahrzeugen direkt zur Rhein Saline. Vor Ort erfolgte die Einteilung in drei Gruppen, sodass die geplante Postenarbeit effizient durchgeführt werden konnte. An diesem Abend durften sich die Gruppen zu den Themen Einsatz TLF, Leiterndienst und Klein-Lüfter weiterbilden.

Unsere Gruppe startete mit dem Einsatz TLF. Nach einem kurzen Briefing des Einsatzleiters ging es direkt los. Das Szenario lautete: Schopf im Vollbrand. Bereits auf der Anfahrt war der Brand am Schopf klar ersichtlich. Das Fahrzeug wurde am Objekt vorbeigezogen und als erstes wurde eine Transportleitung erstellt, gefolgt von einer Druckleitung zur Brandbekämpfung sowie einer weiteren Druckleitung zum Halten und Schützen der Bahnwagen, die sich in unmittelbarer Nähe befanden. Nachdem der Brand erfolgreich gelöscht und retabliert war, erfolgte ein weiterer Durchlauf. Nach rund dreissig Minuten war dieser Posten abgeschlossen und wir wechselten zum Leiterndienst.

Der Leiterndienst war ein zweigeteilter Posten, bestehend aus der Schiebeleiter mit Stützen sowie der Schiebeleiter. Das Stellen der Schiebeleiter mit Stütze ist im Grunde kein Hexenwerk, jedoch läuft es in der Praxis nicht immer so glatt, wie man es sich vorstellt. Sei es, dass die Leiter zu kurz oder zu lang ist, der Winkel nicht stimmt oder eine kleine Unachtsamkeit den Ablauf verzögert – irgendetwas ist immer. Daher werden wir diesen Teil sicherlich in einer der nächsten Übungen nochmals vertiefter anschauen, damit jedem klar ist: so wird es gemacht und nicht anders. Nachdem die Leiter korrekt gestellt und wieder verkürzt zum Materialdepot gebracht wurde, ging es mit der Schiebeleiter weiter. Diese lief deutlich flüssiger, mit der Brustbindung und dem Fixpunkt an der Leiter. Nach der durchgeführten Personenrettung ging es weiter zum letzten Posten.

Am letzten Posten standen unsere Klein-Lüfter im Mittelpunkt. Zunächst wurde erklärt, wozu die Lüfter eingesetzt werden können und welche Sicherheitsbestimmungen gelten. Zur Veranschaulichung standen der Hochleistungslüfter, der Akkulüfter und der Ex-Lüfter bereit. Es wurde erklärt, wie diese Geräte eingeschaltet werden und für welche Einsatzsituationen sie jeweils geeignet sind. Im Anschluss wurde gezeigt, wie die Lüfter in der Praxis funktionieren und welche Unterschiede sich im realen Einsatz bemerkbar machen.

Nach Abschluss der drei Rotationen wurde das gesamte eingesetzte Material retabliert, bevor die Mannschaft zurück ins Magazin verschob. Dort wurden anschliessend die Schläuche gewaschen, da diese nach dem Szenario doch ein klein wenig dreckig waren. Mit einer kurzen Schlussbesprechung endete die Übung um 22:30 Uhr.

Besten Dank den Gruppenführern für die Vorbereitung und Durchführung der Posten.

Übung der Offiziers- und Stabsgruppe in der Reha Rheinfelden

Übung der Offiziers- und Stabsgruppe in der Reha Rheinfelden

Übung der Offiziers- und Stabsgruppe in der Reha Rheinfelden

Am Mittwochabend traf sich die Offiziers- und Stabsgruppe zur vorgesehenen Übung. Nach der kurzen Begrüssung im Magazin verschoben wir mit zwei Fahrzeugen in die Reha Rheinfelden. Dort führte uns der Sicherheitsbeauftragte durch das weitläufige Untergeschoss. Die Grösse und die vielen Verzweigungen des Kellers waren beeindruckend; ohne Ortsplan könnte man sich rasch verirren. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die zahlreichen Notausgänge jederzeit eine schnelle Rückkehr an die Oberfläche ermöglichen. Für uns war dieser Rundgang eine wertvolle Gelegenheit, die baulichen Gegebenheiten, Fluchtwege und technischen Anlagen besser kennenzulernen.

Im Anschluss an die Begehung wurden vier Gruppen gebildet. Jede Gruppe erhielt den Auftrag, ein realistisches Szenario im Gebäude zu entwickeln, welches später von einer anderen Gruppe ausgearbeitet werden musste. Unsere Gruppe entschied sich für die Wäscherei. Da sich in der Dossieranlage ein Kanister mit Wasserstoffperoxid bzw. Peressigsäure befand, lag die Idee eines Chemieereignisses nahe. Das Szenario wurde rasch ausgesteckt und die Lösungsansätze wurden von einem Mitglied des Stabs direkt auf einem Flipchart festgehalten.

Eine andere Gruppe hat für uns ein Szenario ausgesteckt, welches wir bearbeiten durfte. Es erwartete uns ein Staplerbrand mit starker Rauchentwicklung sowie zwei zu rettende Personen. Nach einer kurzen Besprechung erstellten wir eine Lagekarte und diskutierten die taktische Vorgehensweise für die Personenrettung, Brandbekämpfung und Entrauchung. Beim nächsten Posten fanden wir in der Lüftungszentrale ein Feuer im Monoblock vor. Hier standen die Gefährdungsbeurteilung, der Personen im Raum, welche sich über uns befanden. Denn das entrauchen, ist bei solch einem Objekt nicht ganz ohne. Ein weiterer Posten befand sich in der Technik des Schwimmbads. Auch hier galt es, eine Rettung durchzuführen, den Brand zu bekämpfen und den Raum zu entrauchen. Die zuvor entwickelten Szenarien der Gruppen lieferten zusätzliche Denkanstösse und zeigten, wie vielseitig die Lagebilder in einem solch grossen Gebäudekomplex sein können.

Zum Abschluss kehrten wir ins Magazin zurück, wo die Schlussbesprechung stattfand. Dabei wurde nochmals betont, wie wichtig eine frühzeitige Nachalarmierung sein kann. Gerade bei Grossobjekten wie der Reha ist es im Ernstfall entscheidend, lieber eine Gruppe mehr aufzubieten als zu wenig.

Der Kommandant richtete am Schluss noch ein besonderes Dankeschön an die Mannschaft, die kürzlich mit der Drehleiter zur Unterstützung der Kollegen aus badisch Rheinfelden ausgerückt war, ein schönes Zeichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Besten Dank der Übungsleitung für die Vorbereitung und Durchführung.