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Effizienz im Atemschutz

Effizienz im Atemschutz

Effizienz im Atemschutz

Unter dem Motto „Effizient“ stand die Atemschutzübung und dies konnten die Atemschutzgeräteträger (ASTG) in drei Einsatzsequenzen unter Beweis stellen.
Als Übungsanlage stand der Feuerwehr eine Autowerkstatt zur Verfügung, welche diverse Räumlichkeiten (Showroom, Werkstatt, Aufenthaltsraum und Keller) aufwies.

In der ersten Sequenz galt es einen Brand in der Werkstatt zu bekämpfen. Aufgrund starker Rauchentwicklung war die Sicht eher schlecht. Diese wurde rasch besser als die Rolltore geöffnet wurden, dies innerhalb von Sekunden.
Als Lehre für die nächsten Sequenzen und auch für in einem reellen Einsatz, rasch Fenster öffnen um bessere Sicht zu bekommen.
Bei der nächsten Sequenz, ein mittel grosses Szenario: Feuer im Aufenthaltsraum, Person vermisst. Auch dieses Szenario wurde innert kürzester Zeit abgearbeitet. Natürlich gab es auch hier wieder Lehren von der Übungsleitung, wie man effizienter vorgehen könnte, nämlich besser erkunden und Schläuche geordnet auslegen. 
Kaum auf dem Tanklöschfahrzeug, um auszufahren, kam der Einsatzleiter und meldete, dass eine Person im Keller ein komischen Geruch wahrgenommen hat. Auch hier wurden Personen vermisst. So machten wir uns im Trupp auf, ausgerüstet mit Messgeräten um die Personen und die Quelle zu finden. Gefunden wurden, mehrere Gasflaschen, wie auch eine Bewusstlose Person, welche auf einem Retttuch aus dem Gefahrenbereich gebracht wurde. Auch hier wurden schlussendlich alle Personen gefunden und die Lehren daraus gezogen. So zum Beispiel, die Kennzeichnung der abgesuchten Räume, ob für die kurze Distanz ein Retttuch angebracht war und die Wahl des Standortes des Einsatzleiters.

Im Anschluss an die Sequenzen ging es zurück ins Magazin zum retablieren, während des Wartens bis die Masken und Lungenautomaten gereinigt sind, gab es noch eine kurz Lektion zum Thema Einsatzhygiene. 

Eine tolle Übung, bei welcher jeder etwas für den nächsten Einsatz mitnehmen kann. 

Festschrift zur 150 Jahr Feier

Festschrift zur 150 Jahr Feier

Festschrift zur 150 Jahr Feier

Die Feuerwehr Rheinfelden im Wandel der Zeit – Ein separates Buch zu den Rheinfelder Neujahrsblättern 2023.

Es widerspiegelt die Geschichte der Feuerwehr Rheinfelden seit dem Jahre 1868 bis zu ihrem jetzigen bestehen. Die Festschrift enthält, nebst Einblicke in ein paar grössere Ereignisse, auch diverse Gastbeiträge bereit.
Wer sich für die Geschichte von Rheinfelden und der Entstehung der heutigen Feuerwehr Rheinfelden interessiert, der kann sich diese Lektüre zu Gemüte führen.

Die Neujahrsblätter können an folgenden Orten bezogen werden

Buchoase am Rhy
Marktgasse 40, 4310 Rheinfelden

Fricktaler Museum
Marktgasse 12, 4310 Rheinfelden

Papeterie Jäger Rheinfelden
Marktgasse 29, 4310 Rheinfelden

Stadtbüro Rheinfelden
Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden

Erste Gesamtfeuerwehrübung

Erste Gesamtfeuerwehrübung

Erste Gesamtfeuerwehrübung

«Wenige leisten viel für viele» unter diesem Motto begrüsste der Kommandant Marc Leber die Angehörigen der Feuerwehr Rheinfelden zur ersten Gesamtübung und startete ins Feuerwehrjahr 2023. Mit grosser Freude konnten dieses Jahr viele neue AdF begrüsst werden.

Nach der kurzen Ansprache hiess es auf zwei Glieder einstehen. Der Einsatzleiter wurde bestimmt und dann startete die Einsatzübung mit «Brand, Gross in Rheinfelden Flossländeweg 14/16». Auf der Anfahrt, gab es zum Brandszenario, noch eine zusätzliche Aufgabe zu bewältigen. Die Übungsleitung hat vor Ort einen Verkehrsunfall inszeniert, welcher die Einsatzleitung gleich zu Beginn forderte.

Beim Brandszenario, galt es diverse Personen zu retten, das Feuer zu bekämpfen und das Gebäude rauchfrei zu bekommen. Auch dient die Übung den Ausbildungsstand der Mannschaft nach drei Monaten Übungsfrei abzufragen. Nach rund einer Stunde waren die erteilten Aufträge abgearbeitet und es konnte mit dem Retablieren begonnen werden.

Nach erfolgreichem Abschluss der Übung mit umfangreichen Retablierungsarbeiten folgte die traditionelle Verpflegung mit kameradschaftlichem Austausch.

Besten Dank an die Küchenmannschaft und an die Übungsleitung.

📢 Sirenentest am Mittwoch 01.02.2023 📢

📢 Sirenentest am Mittwoch 01.02.2023 📢

📢 Sirenentest am Mittwoch 01.02.2023 📢

Jeweils am ersten Mittwoch im Februar findet schweizweit ein Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des „Allgemeinen Alarms“ und des „Wassseralarms“ getestet. Es sind daher keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Die Tests finden zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr statt:

  • Sirenentest „Allgemeiner Alarm“ zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr
    Als Signal hören Sie während einer Minute den allgemeinen Alarm: einen regelmässig auf- und absteigender Ton.
  • Sirenentest „Wasseralarm“ zwischen 14:15 Uhr und 15:00 Uhr
    Als Signal hören Sie während einer Minute den Wasseralarm: einen unterbrochenen tiefen Ton.

Wenn das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ ausserhalb der angeküdigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören und die Anweisungen der Behörden zu befolgen.

Der „Wasseralarm“ ertönt immer erst nach dem Zeichen „Allgemeiner Alarm“ und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet (z. B. unterhalb von Stauanlagen) sofort verlassen soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf den hintersten Seiten des Telefonbuchs oder auf Teletext Seite 662.

Quelle: BABS

Information zu Asiatischen Hornissen

Information zu Asiatischen Hornissen

Information zu Asiatischen Hornissen

Im November 2022 wurden vom nationalen Bienengesundheitsdienst drei bestätigte Vorkommen von Asiatischen Hornissen (Einzelfunde) gemeldet. Ein Exemplar wurde in Aarburg, eines in Widen und das dritte in Möhlin entdeckt. Die Koordinationsstelle Neobiota des Kantons Aargau hat Mitte November in Aarburg in Zusammenarbeit mit dem Verband Aargauer Bienenzüchter eine Nestsuche organisiert. Unter Mithilfe von zahlreichen Imkern sowie einer Drohne wurde nach dem Nest gesucht. Leider konnte in Aarburg in der Umgebung des Fundortes kein Nest lokalisiert werden. In der jetzigen Jahreszeit gestaltet sich die Suche äusserst schwierig und es ist davon auszugehen, dass die Nester bereits leer und die Jungköniginnen in ihr Winterquartier ausgeflogen sind. Trotzdem kann zu einem späteren Zeitpunkt im Winter bei unbelaubten Bäumen der Fund des leeren Nestes dazu dienen, die Siedlungsräume der Hornissen zu bestimmen und dabei helfen, im Laufe des folgenden Jahres allfällige neu gebaute Nester zu entdecken. Aus diesem Grund wird an den Fundorten im Januar die Nestsuche nochmals aufgenommen.

Aufruf zur Meldung verdächtiger Nester und Insekten

Um die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse einzudämmen, ist eine möglichst frühe Erkennung einer Ansiedlung wichtig. Dabei sind die Behörden auf Meldungen von Personen angewiesen, die sich viel im offenen Gelände und im Wald aufhalten. Die Flugsaison der Asiatischen Hornissen dauert von Mai bis November. Vor allem im August und September greifen sie Honigbienen in unmittelbarer Nähe des Bienenstocks an. Es überwintern nur die jungen Königinnen, die dann im Frühling mit dem Bau der Primärnester an geschützten Orten in Bodennähe beginnen, bevor die Kolonie später in der Regel in ein Sekundärnest hoch oben in einer Baumkrone zieht. In den Wintermonaten sind die Nes- ter dank der laublosen Bäume gut erkennbar.

Im «Informationsblatt zur Wespen-Identifizierung» sind die zur Identifikation notwendigen Informationen enthalten.

Nestentfernung

Je nach Lage des Nestes wird der Kanton für die Nestentefernung, mit spezialisierten Schädlingsbe- kämpfungsfirmen und/oder den zuständigen Feuerwehren zusammenarbeiten. Eine Bekämpfung der Asiatischen Hornisse darf nur in Absprache mit der zuständigen Behörde erfolgen. Eine versehentli- che Bekämpfung der geschützten einheimischen Hornisse muss vermieden werden. Für den Einsatz von Insektiziden ist zudem eine Fachbewilligung notwendig.

Melden Sie verdächtige Nester und Insekten (Bild + Koordinaten) an:

Bienengesundheitsdienst: info@apiservice.ch

Wir danken Ihnen für Ihre wertvolle Mithilfe. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

neobiota@ag.ch oder 062 855 86 55.

Informationsschreiben Asiatische Hornisse 2022