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Atemschutz Einsatzübung

Atemschutz Einsatzübung

Atemschutz Einsatzübung

Wie auch schon bei der Alarmübung, wurden wir auch dieses Mal nicht verschont. Denn vor der Übung standen ein grosser Teil der Atemschutzgeräteträger im Einsatz in Maisprach. Dennoch wurde an der Atemschutzübung festgehalten, jedoch in einer verkürzten Form.

Aber von Anfang an. Nach dem Antreten wurde kurz und knapp erklärt, das es eine Eisnatzübung in Möhlin ist, genaueres konnte nicht gesagt werden. So fuhren wir mit dem Atemschutzbus und dem Mannschaftstransporter nach Möhlin, während der Anfahrt, rüsteten wir uns aus und bildeten  drei  Atemschutztrupps. Angekommen wurde uns dann mitgeteilt, dass im Keller der Firma Smurfit Kappa Swisswell AG vermisste Personen vermutet werden und wir sollten die Halle entsprechend absuchen. 

Der erste Trupp ging mit einer Druckleitung hinein und suchte den Brandherd. Der zweite und dritte Trupp machten sich auf den Weg um die vermissten Personen zu suchen und zu retten. Bereits nach den ersten Metern im Keller, wurde uns vom Verantwortungsbereich Front von Möhlin mitgeteilt, dass man eine Person gefunden hat und wir die Rettung übernehmen sollen. Die Person war zum Glück gehfähig und so konnten wir mittels Fluchthaube die Person aus dem Keller begleiten und der Sanität übergeben. Wir führten unseren Auftrag im Anschluss weiter aus und suchten die restliche Halle nach vermissten Personen ab. Kurz darauf wurde dann von der Übungsleitung die Übung für beendet erklärt. Nach dem retablieren, wurde vom Einsatzleiter von Möhlin die Lage und getroffenen Massnahmen erklärt. Im Anschluss an die Übung wurde von der Firma Smurfit Kappa Swisswell AG noch ein Imbiss und Getränke offeriert.

Besten Dank der Übungsleitung für die Vorbereitung und das flexible Anpassen an die entsprechenden Gegebenheiten des Tages.

Verkehrszeichengabe

Verkehrszeichengabe

Verkehrszeichengabe

Mit einer kleinen Gruppe von sieben Teilnehmern, machten wir uns mit zwei Fahrzeugen auf den Weg, um an der Bahnhofskreuzung die Verkehrszeichengabe zu üben.
Da es im Verkehrszug jeden Treffen kann, dass er ohne Gruppenführer, Offizier oder Chargierten bei einem Ereignis da steht, haben wir den Aufbau der Absicherung und Inbetriebnahme der Kreuzung durch einen Angehörigen der Feuerwehr organisieren lassen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Befehlsausgabe und Inputs durch die Übungsleitung, nahm dann die ganze Sache fahrt auf. So konnten die Teilnehmer für rund 40 Minuten die Kreuzung winken. Dabei durften wir einmal mehr feststellen, dass den Verkehrsteilnehmern die Handzeichen nicht geläufig sind. 

Im Anschluss wurde durch einen anderen Teilnehmer die Absicherung der Kohlplatzkreuzung durchgeführt. Auch hier waren wir für knapp 40 Minuten vor Ort und konnten uns den Verkehrszeichen widmen. Auch wenn es für uns immer wieder dasselbe ist, bietet es ein gutes Training für uns. Und ebenso für die Verkehrsteilnehmer, welche die Handzeichen des Verkehrsplaton nicht mehr präsent haben.

Besten Dank der Übungsleitung für die Organisation der Übung.

Alarmübung – Rheinsaline Kellerbrand

Alarmübung – Rheinsaline Kellerbrand

Alarmübung – Rheinsaline Kellerbrand

Nach dem Einsatz in Buus, freute man sich auf eine lockere Stabs- und Offiziersübung zu dem Thema „Grossereignis“. Das Programm tönte nicht schlecht, mit Postenlauf durch die Altstadt von Rheinfelden, inklusive kleinem Umtrunk am Ende der Übung. Um 19:30 Uhr sollte die Übung im Magazin starten. Wie so oft, kommt alles anders.

Um 18:50 klingelte das Telefon und die Stimme am anderen Ende sagte: „Brand-Gross, in Rheinfelden, Riburgerstrasse 1507,
Rheinsaline Kellerbrand“. Da war klar, dies wird nichts mit einem gemütlichen Abend! Also nichts wie ins Auto und ins Magazin. Angekommen und umgezogen im Tanklöschfahrzeug (TLF), welches ich in den letzten 24 Stunden schon zwei mal verlassen habe, kam dann die Entwarnung: Alarmübung.

So fuhren wir mit dem TLF zur Saline um den Kellerbrand zu bekämpfen. Angekommen, war die Lage für den Einsatzleiter ein klein wenig unübersichtlich, da nicht nur der Keller brannte, sondern es auch noch diverse Rettung auf den Dächern, in einem eingeklemmten Fahrzeugen gab und vermisste Personen im Keller.

Nach etwas mehr als einer Stunde, waren alle Personen gerettet, der Brand bekämpft und die eingeklemmten Personen befreit.

Im Anschluss an die Alarmübung, wurde von der Schweizer Salinen AG noch Getränke offeriert.

Der Übungsleitung besten Dank für die Vorbereitungen, trotz allem hat es spass gemacht.

Einsatzübung mit der Feuerwehr Raurica

Einsatzübung mit der Feuerwehr Raurica

Einsatzübung mit der Feuerwehr Raurica

Die gemeinsame Übung mit der Feuerwehr Raurica fing um 19 Uhr an. Nach einer kurzen Begrüssung wurde dem Einsatzleiter von Seiten der Feuerwehr Rheinfelden die Alarmmeldung zugetragen: Elementarereignis, in Kaiseraugst.
So fuhren wir mit dem Einsatzleiterfahrzeug und 5 AdF nach Kaiseraugst zum Magazin, die restlichen Fahrzeuge mit der Mannschaft folgten kurze Zeit später. Beim eintreffen wurde ich bereits erwartet. Nach einer kurzen Besprechung mit dem Einsatzleiter von Raurica teilten wir die beiden Feuerwehren entsprechend auf die Fahrzeuge auf. Die Offiziere durften im Magazin, die eingehenden Alarmmeldungen und die Mittel erfassen. Ebenso wurde der Funk durch die Offiziere bedient. Unterstützt wurden wir vom Stab, welcher die Lagekarte ajour hielt.

Die Gruppenführer und Mannschaft durften die einzelnen Ereignisse bearbeiten, welche Ihnen zugetragen wurde durch die Einsatzleitung. Die Einsätze umfassten: Wasser absaugen, Auffangen von Flüssigkeiten und noch viele weitere. Insgesamt wurden über 80 Alarmmeldungen erfasst wovon wir in den zwei Stunden mehr als die Hälfte abarbeiten konnten.

Nachdem retablieren, gab es noch einen kleinen Apero gesponsert von der Feuerwehr Raurica.

Herzlichen Dank an dieser Stelle der Übungsleitung für die Vorbereitungen und der Feuerwehr Raurica für die Gastfreundschaft.

FerienSpass 2024

FerienSpass 2024

FerienSpass 2024

Für jene Kinder welche in den ersten zwei Sommerferienwochen nicht in den Urlaub fahren, gibt es den FerienSpass. Auch die Feuerwehr Rheinfleden beteiligt sich schon seit ein paar Jahren an dem Projekt. Auch in diesem Jahr durften wir über 80 Kinder beim Magazin begrüssen.

Highlights sind sicher der Rettungsdienst vom Gesundheitszentrum Fricktal, wie auch die Demonstration was mit Benzin, Mehl, Wachs, Wasser und Gummibärchen alles passieren kann, wenn diese zu viel Wärme abgekommen.

Nebst diesen Programmpunkten, durften die Kinder mit dem Wasserewerfer und den Strahlrohren spielen. Ebenso durfte ein Parcours mit Schaufelbare und Rettpuppe nicht fehlen. Was wäre ein FerienSpass, wenn es nicht auch noch eine kleine Verpflegung geben würde, auch in diesem Jahr, durften wir auf die Unterstützung der Küchenmannschaft zählen, welche eine Unmenge an HotDogs vorbereitet hatten.

Ein grosses Dankeschön geht an das Team des Rettungsdienstes des Gesundheitszentrum Fricktal, welches nebst den Erläuterungen für die Kinder auch noch etwas dabei hatten. Entweder durften sich die Kinder eine Thermosflasche oder ein Spiel aussuchen und behalten. Danke nochmals an dieser Stelle.

Atemschutzübung zum Thema: Unterirdische Verkehrsanlagen (UVA)

Atemschutzübung zum Thema: Unterirdische Verkehrsanlagen (UVA)

Atemschutzübung zum Thema: Unterirdische Verkehrsanlagen (UVA)

Der geneigte Leser wird sich sicherlich denken: Was sind unterirdische Verkehrsanlagen (UVA)? Wo gibt es diese in Rheinfelden?

Nun UVA sind nichts anderes als Tunnelanlagen, aber wo haben wir in Rheinfelden einen Tunnel? Ein UVA darf ab 80 Metern als Tunnel bezeichnet werden. In Rheinfelden (CH) haben wir keinen Tunnel, aber die Kollegen in Rheinfelden (DE) haben zwei Stück. Bei einem Brand in einem der Tunnel Nollinger Berg (1268m) oder im Herrschaftsbuck (485m) in Rheinfelden (DE) würden wir mit unserem Atemschutz ausrücken und die Kollegen aus Deutschland unterstützen.

Da das vorgehen bei einem Brand im Tunnel anders ist als bei einem Wohnungsbrand, wurde uns in einem ersten Schritt das Vorgehen erläutert. Wie die Truppbildung ausschaut und welches Material jeder Trupp bei sich hat. So gibt es einen Reko-Trupp, ein Lösch-Ttrupp und einen Such- und Rettungs-Trupp. Da bis wir vor Ort sind, durch die Kollegen ein Reko-Trupp bereits eingesetzt wurde, konzentrierte sich die Übung auf das Löschen und Suchen und Retten.

Am ersten Posten im Tunnel zum Kraftwerk, durften wir die Techniken ausprobieren und lernen wie beim Suchen und Retten vorzugehen ist. Da die Tunnel unter Umständen lang sein könnten, durften wir vorgängig unsere Atemschutzgeräte von einer Flasche auf Doppelflasche umrüsten. Dies macht das Absuchen nicht einfacher, aber man hat länger Luft bei sich. Nach zwei Durchgängen wurde gewechselt.

Nun galt es einen Fahrzeugbrand zu bekämpfen unter Anwendung des erlernten, sprich Kühlen der Tunnelkonstruktion und ablöschen des Fahrzeuges.

Ein komplett neues Thema, welches wir bis anhin noch nie hatten und wir dürfen hoffen, dass es nie zu einem solchen Einsatz kommt. Falls doch, sind wir nun, so gut wie es geht, vorbereitet.

Die ganze Übung war spannend und lehrreich. Besten Dank fürs Vorbereiten dieser Übung und deren Durchführung.