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Letzte Atemschutzübung im 2019

Letzte Atemschutzübung im 2019

Letzte Atemschutzübung im 2019

Auch das Atemschutz-Jahr neigt sich dem Ende entgegen, die letzte Übung Stand mehr oder weniger unter dem Motto Postenlauf. 
Die ersten 60 Minuten ging es auf eine Hindernisstrecke, welche die Atemschützler durch eine Lutte führte, über die Autodrehleiter zum befüllen eines Fasses, über eine Mauer, balancierend über eine Latte mit zwei Schlauchtragkörbe in jeweils einer Hand, zu einer Leiterstellung und Besteigung der Leiter, zur Handhabung des Rauchvorhang und zu guter Letzt zur Bedienung der Wärmebildkamera. Ein abwechslungsreicher Parcours.

in den zweiten knapp 60 Minuten wurde das Rapid-Intervention-Team (RIT) oder auch bekannt unter dem Namen Sicherungstrupp. Es wurde erklärt was die Aufgaben des RIT-Trupps sind, welche Gerätschaften zur Verfügung stehen und wer Mitglied dieser Gruppe ist.

Man darf gespannt sein, was das nächste Jahr für Übungen auf dem Programm stehen werden.

Letzte Offiziers- und Stabsprobe im 2019

Letzte Offiziers- und Stabsprobe im 2019

Letzte Offiziers- und Stabsprobe im 2019

Das letzte Aufgebot für die Offiziersprobe sah zwei Punkte vor, in einem ersten Teil ging es um die Aufarbeitung eines Einsatz Chemiewehr auf Ortsfeuerwehrbasis. Geleitet wurde dieser Erfahrungsaustausch von unserem Chemiefachberater. Während einer Stunde wurde an Hand eines effektiven Einsatzes aufgezeigt, was es zu beachten gibt, welchen Einfluss das Wetter hat, welche Schwellwerte der ausgetretene Stoff hat. Eine durchaus spannende Stunde, bei der man sehr viel profitieren konnte, auch dann wenn man an diesem Einsatz nicht dabei war. Der zweite Teil, befasste sich mit der Besprechung des vergangenen Jahres beim gemütlichen Zusammensein an der Feuerschale. 

Ein gelungener Abschluss für dieses Jahr.

 

Begehung Migros

Begehung Migros

Begehung Migros

Am Dienstag fand die zweitletzte Offiziers / Stabsprobe statt. Am Anfang gab es einen Exkurs in Sachen Höhenrettung, Tiefenrettung und Absturzsicherung. An diversen Beispielen wurden die sicherheitsrelevanten Aspekte aufgezeigt, sowie bei welchen Ereignissen welches Vorgehen zu wählen ist.

Nach den Erläuterungen ging es ins in die Migros wo wir bereits erwartet wurden. Es ist sehr speziell nach Ladenschluss in einem leeren Migros herumzulaufen und die technischen Einrichtungen zu begutachten. So waren wir in der Tiefgarage, auf dem Dach und im Keller unterwegs. Eigentlich hätten noch die diversen Schlüsselbüchsen überprüft werden sollen, dies konnte aufgrund der fortgeschrittenen Zeit leider nicht mehr durchgeführt werden.

Ein sehr aufschlussreicher und kurzweiliger Abend.

150 Jahre Feuerwehr Rheinfelden

150 Jahre Feuerwehr Rheinfelden

150 Jahre Feuerwehr Rheinfelden

Das Wetter hat an der hiesigen Schlussübung mitgemacht und so trafen sich einige Gäste um 16:40 beim Hugenfeldschulhaus und Harrten der Dinge die da kommen. Im ersten Stock sah man schon ein Feuer symbolisch lodern und nebenan Kinder, welche gerettet werden wollen. Um 16:45 ist es dann soweit, die Feuerwehr naht mit alten Gerätschaften.

So kam zur Brandbekämpfung die Handdruckspritze mit Jahrgang 1902 zum Einsatz. Mit sieben Angehörigen der Feuerwehr Rheinfelden, wurde der Brand im ersten Stock bekämpft. Die Mannschaft an der Handdruckspritze, hatte die mühevolle Aufgabe das Wasser zum Brandherd zu bringen. Nach ein paar Minuten mussten bereits die ersten Wechsel vorgenommen werden. Die Bevölkerung wurde vom Gruppenführer an der Handdruckspritze angehalten mitzumachen. Die „Grossmutter“, ein alter Saurer welcher 47 Jahre (1938 – 1985) im Dienst der Feuerwehr stand, kam im Anschluss zur Unterstützung vorgefahren.

Zur Rettung der eingeschlossenen Personen kam die mechanische Leiter zum Einsatz, welche eine Höhe von 22 Metern erreichen kann und 1970 angeschafft wurde. Die Rettung wurde von 7 AdF in den Kleidern von Anno Domini.

Als dieses Szenario bewältigt und alles wieder auf Anfange gestellt war, wurde der Einsatz mit den Mitteln durchgeführt, welche wir heute zur Verfügung haben. Ein Tanklöschfahrzeug (TLF) mit 7 AdF und der Autodrehleiter (ADL), welche mit 3 Mann vorgefahren kam und die Rettungen durchführten. Der personelle Aufwand ist dank moderneren Gerätschaften doch um einiges geringer und effizienter.

Nach dem obligaten Retablieren, wurde im Magazin der Schlussabend bestritten. Das Thema 150 Jahre Feuerwehr Rheinfelden, wurde auch auf den Schlussabend übertragen, so fiel alles ein wenig schlichter aus. So bestand der Hauptgang in diesem Jahr aus Spatz und Gulaschsuppe, wie es auch vor 150 Jahren hätte sein können. Die Präsentationen mussten vom Kommandanten mittels Hellraumprojektor und Folien bestritten werden. Es gab an diesem Abend auch noch Ehrungen, Beförderungen und leider auch Austritte.

Ehrungen:

Lt Marco Bischoff, 10 Jahre
Kpl Hofer Philipp, 10 Jahre
Kpl Hasler Christian, 10 Jahre
Gfr De Bona Simon, 10 Jahre
Sdt Nagaroor Rojomon, 10 Jahre
Set Sebetzky Catherina, 10 Jahre

Lt Buser Ronny, 20 Jahre
Gfr Besenzoni Claudio, 20 Jhare

Lt Zimmermann Roger, 30 Jahre

Set Wunderlin Daniel, 40 Jahre

Beförderungen:

Michael Bucher, Korporal
Christian Tenz, Korporal

Tobias Pirker, Wachtmeister

Yves Hoffmann, Gefreiter
Rojomon Nagaroor, Gefreiter
Raphael Scharf, Gefreiter
Manuela Nehl, Gefreite
Andreas Haas, Gefreiter

Speziell für den Rheinrettungsdienst wurden noch folgende nautische Grade eingeführt und verliehen.

Richard Graf, Leutnant RRD
Carlo Habicht, Wachtmeister RRD
Hansjörg Basler, Wachtmeister RRD

Spezielle Atemschutzübung

Spezielle Atemschutzübung

Spezielle Atemschutzübung

Das Atemschutz-Team lässt sich immer gerne besondere Übungen einfallen, so auch dieses Mal. Auf dem Aufgebot gab es den Hinweis: Verhalten bei engen Objekten und Turm Rätsel. Eine Vermutung hatte zumindest jeder beim Posten „Verhalten bei engen Objekten“. Aber was es mit dem Turm Rätsel auf sich haben könnte, erschloss sich nicht sofort.

Eine Gruppe durfte in den Atemschutz-Käfig, welcher mit Diskonebel, Geschrei und Wärmequellen ausgestattet war. Die Atemschützler kennen dies von Eiken, aber in Basel ist der Aufbau doch leicht anders. Auch gibt es einen Bereich, welcher eine Industrieanlage simuliert, mit engen Schächten, wo man sich doch schmal machen musste.

Die andere Gruppe konnte sich eine Variation des Flussüberquerungsrätsel stellen, dabei musste der Schlauchturm erklommen werden anstelle eines Flusses. So durfte der „Boots“ führer ein paar Mal die Treppen unter die Füsse nehmen. Belohnt wurde man jeweils mit einer tollen Aussicht über Basel.

Eine gelungene Atemschutzübung, welche spannend und fordernd war.

 

Motorfahrer-Parcours

Motorfahrer-Parcours

Motorfahrer-Parcours

Mitte September stand der alljährliche Motorfahrer-Parcours auf dem Programm, so auch am 14. September. Bei Sonnenschein galt es die 10 Posten unfallfrei zu absolvieren. Nebst der obligaten Theorie, galt es die Geschicklichkeit beim Fahren von diversen Fahrzeugen unter Beweis zu stellen. Sei dies mit einem Traktor, Bagger, Quad oder den unterschiedlichsten Feuerwehrfahrzeugen.

So musste mit dem Traktor die Balance auf einer Wippe gefunden werden.
Mittels einem Elektro-Seilzug musste ein Slalom absolviert werden, dabei durfte man den Pendeleffekt nicht ausser Acht lassen.
Wasserschöpfen mit der Baggerschaufel und dabei eine bestimmte Menge Wasser abschätzen. Jene, welche Atemschutz machen, hatten hier einen leichten Vorteil, da dies bereits beim Atemschutzwettkampf eine Aufgabe war.
Rückwärts einparken mit einem Anhänger, durfte für viele keine grosse Herausforderung sein.
Jedoch mit einem Unimog Ringe auf eine Lanze auffädeln war doch ein bisschen schwieriger, da die einzelne Ringe nicht immer im optimalen Winkel angefahren werden konnten.
Mit einem Personentransporter, auf welchem hinten ein Laubbläser montiert ist, Tennisbälle ab Pylonen herunter zu blasen war eine weitere Aufgabe.
Ein Fass bis zu einer bestimmten Markierung mit Wasser zu füllen und mit einem Feuerwehrfahrzeug die Wasserzufuhr zu unterbrechen, indem man rückwärts auf den Schlauch fährt.
Mittels eines Hakenfahrzeuges ein Kessel Wasser von einem Ort zum anderen zu transportieren.
Zu zweit auf einem Quad eine Strecke abzufahren, dabei erhält man die Kommandos vom Hintermann, da man selber nichts sehen kann. Damit es noch ein bisschen schwieriger wird, musste die Strecke von beiden absolviert werden und in der gleichen Zeit.

Danach galt es die Kameradschaft zu pflegen und ein feines Essen aus der mobilen Küche zu sich zu nehmen.