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Übungen 2025 | Feuerwehr Rheinfelden
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Feststellen, Beurteilen, Entscheiden und Einsatztraining

Feststellen, Beurteilen, Entscheiden und Einsatztraining

Feststellen, Beurteilen, Entscheiden und Einsatztraining

Am Montag erwartete die Offiziere, das Kader und den Stab eine besondere Herausforderung. Fünf Ereignisse, fünf unterschiedliche Szenarien, die es zu bewältigen galt. Während sich die Offiziere und das Kader auf das Feststellen, Beurteilen und Entscheiden konzentrierten, lag der Fokus des Stabs auf dem Führen der Lagekarte und des Journals.

Die erste Alarmmeldung liess nicht lange auf sich warten, “Brand-Klein in Rheinfelden, Rheinuferweg 32. Schopf in Flammen.” Beim Eintreffen stand das Pontonierhäuschen bereits lichterloh in Flammen. An eine Rettung war nicht zu denken, dafür waren die engen Platzverhältnisse eine Herausforderung. Schnell entschieden wir uns, den Zutritt zu verhindern, die Vegetation zu schützen und den Schopf unter Atemschutz zu löschen. Das Wasser war reichlich vorhanden, aber die Leitungen mussten über lange Distanzen gezogen werden.

Kaum war das Feuer unter Kontrolle, schrillte die nächste Meldung in unseren Funkgeräten: “Brand-Klein, Eibenweg 12. Rauch aus Waschmaschine.” Schon beim Anrücken wurde klar, dass die Zugänglichkeit erneut ein Problem darstellte. Mit den Fahrzeugen kamen wir nicht direkt an den Einsatzort. Wir waren uns jedoch einig: Der Zutritt musste verhindert, eine Person aus dem oberen Stockwerk gerettet und der Brand im Keller unter Atemschutz bekämpft werden. Der Rauch hatte sich bereits überall ausgebreitet, doch unsere Strategie ging auf.

Noch während wir durchschnauften, kam die nächste Herausforderung: “Technische Hilfeleistung, Baslerstrasse 72. Parkplatz, Benzin läuft aus” Beim Eintreffen sahen wir, dass das Benzin bereits in den Rhein geflossen war. Sofort wurde ein dreifacher Brandschutz aufgebaut, das auslaufende Benzin aufgefangen und der Rheinrettungsdienst alarmiert. Zusätzlich informierten wir das Amt für Umwelt und überlegten, ob das Löschboot aus Birsfelden mit einer Ölsperre benötigt würde. Die Feuerwehr Rheinfelden hatte zwar eigene Ölbinder für Gewässer, doch es war unklar, ob diese ausreichen würden. Die Situation erforderte schnelles und überlegtes Handeln.

Noch kaum verschnauft, ging es weiter: “BMA, in Rheinfelden, Baslerstrasse 10, Salmenpark Parking” Beim Eintreffen überprüften wir die Pläne und lokalisierten die Ursache des Alarms. Ein Ticketterminal hatte Feuer gefangen. Da es sich um einen Elektrobrand handelte, gab es zwar viel Rauch, aber die Sprinkleranlage war nicht aktiviert worden. Ein Atemschutztrupp öffnete das Terminal mit einer Druckleitung und löschte den Brand.

Der nächste Einsatz liess nicht lange auf sich warten: “Strassenrettung, in Rheinfelden, Jakob-Strasser-Weg 1. Fahrzeugbrand, eingeklemmte Person” Ein Fahrzeug war gegen eine Treppe geprallt, der Fahrer eingeklemmt, im Motorraum brannte es bereits. Während die einen das Gebäude mit einer Druckleitung schützten, wurde das Feuer gelöscht. Gleichzeitig begannen wir mit der Rettung der eingeklemmten Person. Ein Wettlauf gegen die Zeit, doch das koordinierte Zusammenspiel funktionierte reibungslos.

Die letzte Alarmmeldung des Abends traf ein: “Brand-Mittel, in Rheinfelden, Riburgerstrasse 8, Fahrzeugbrand” Einige vermuteten das Gesundheitszentrum Fricktal, doch es war der Schlauchverleger der brannte. Das Szenario gab vor, dass im Obergeschoss zeitgleich eine Party mit 60 Personen statt fand, welche nicht direkt betroffen waren. Die erste Herausforderung war die Einsatzleitung zu bestimmen. Kaum entschieden, wurden Leitungen gelegt und mit den vorhandenen Mitteln versucht, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Unterstützung wurde fiktiv aus Badisch Rheinfelden, Frick und Möhlin angefordert.

Es wurde in unserer Gruppe viel diskutiert und gelacht, es hat Spass gemacht. Besten Dank der Übungsleitung fürs Vorbereiten der Übung.

Erste Schritte in der Feuerwehrwelt

Erste Schritte in der Feuerwehrwelt

Erste Schritte in der Feuerwehrwelt

Vor ein paar Monaten, fanden sich Neuzuzüger und Jahrgänger im Saal im Magazin Rheinfelden ein, um sich über die Aufgaben der Feuerwehr zu informieren.
Jene, welche sich zum Feuerwehrdienst entschieden haben, wurden eingekleidet und hatten bereits ihre erste Gesamtfeuerwehrübung.
Nun stand am Freitag und Samstag der Einführungskurs für Angehörige der Feuerwehr in Möhlin an. Unter der Leitung der Klassenlehrer wurden die angehenden AdF in Materialkenntnisse, Brandbekämpfung, Rettungsdienst, und Technische Hilfeleistung ausgebildet.

Zwei intensive Tage sind nun vergangen und das gelernte am Kurs, wird nun in weiteren Übungen für die Neueingeteilten vertieft, so dass dann ab der Wurst- und Brotübung der Übertritt erfolgt und somit auch die Aufschaltung auf die Alarmierung.

Besten Dank für euer Engagement und wir wünschen euch noch viele spannende und tolle Übungen.

Zweite Gesamtfeuerwehrübung im 2025

Zweite Gesamtfeuerwehrübung im 2025

Zweite Gesamtfeuerwehrübung im 2025

Nach einer kurzen Begrüssung verschoben wir mit allen Fahrzeugen zur Schweizer Saline. Dies war unser Spielplatz für den heutigen Abend.
Nach der Gruppeneinteilung ging es auch bereits schon los.

Unser erster Posten war Leiterndienst. Unsere Gruppe konnte die Schiebeleiter und Schiebeleiter mit Stützen in den Einsatz bringen, um diverse Rettungen durchzuführen.
Die eingesetzten Gruppenführer hatten ihre Mannschaft im Griff und konnten dieser auch mit Tipps und Tricks zur Seite stehen. Dies vor allem, als die Mannschaft mehr oder weniger ratlos vor der Schiebeleiter mit Stützen stand und der Gruppenführer in die Anlernstufe wechseln musste.
Aber am Ende war die Rettung ausgeführt. Die Gruppe mit Schiebeleiter, konnte in dieser Zeit mehrere Rettungen durchführen.

Beim Leitungsdienst stand ein Wettkampf auf dem Programm, das Ziel war das jede Gruppe einen IBC Container mit Wasser gefüllt hat. Dabei wurde der Schlauchvorrat angeschaut und wie man auf einen Schlauchplatzer reagiert. Es wurde mit harten Bandagen um den Sieg gekämpft.

Ein brennender Bahnwagen aus Holz geladen mit Salz stand in Brand, dies war das Szenario für den Einsatz-TLF. Der Einsatzleiter, welcher mit seinem Fahrer als erstes vor Ort kam, machten sich einen raschen Überblick und wiesen das TLF ein. Der Entscheid eine Haltelinie zwischen Bahnwagen und Gebäude mittels Druckleitung und Strahlrohr war rasch ausgeführt, auch die zweite Haltelinie zum schützen der restlichen Bahnwagen ebenfalls. Die letzte Leitung wurde zum Ablöschen des Bahnwagen eingesetzt. Nach dem retablieren, gab es Getränke, gesponsert von der Schweizer Saline.

Nach dem wir wieder im Magazin waren und alle Fahrzeuge versorgt waren, wurde die Mannschaft über die angepasste Alarmierung informiert.

Die zweite Gesamtfeuerwehrübung war ein voller Erfolg! Die Posten haben nicht nur unser Wissen gefestigt, sondern auch den Teamgeist gestärkt. Ein grosses Dankeschön an die Verantwortlichen für die top Organisation – das hat sich wirklich gelohnt!

Zum Abschluss bleibt nur zu sagen: Top Einsatz von allen! Die Begeisterung und das Engagement waren beeindruckend. Solche Übungen machen nicht nur Spass, sondern bereiten uns optimal auf den Ernstfall vor.

Gemeinsame Kaderausbildung mit Möhlin

Gemeinsame Kaderausbildung mit Möhlin

Gemeinsame Kaderausbildung mit Möhlin

Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Möhlin wurde ein abwechslungsreicher Postenlauf organisiert, bei dem das Kader ihre Fähigkeiten trainieren konnten.
Nach der Begrüssung um 19:00 Uhr und der Einteilung der Gruppen begaben sich die Teilnehmenden zu den vier Posten.

  • Rettungsdienst:
    Die eine Gruppe durfte die Schiebeleiter mit Stützen für eine Rettung via Balkon stellen. Während die andere hälfte die mechanische Leiter in Aktion nehmen konnten.
    Für all jene aus Rheinfelden, ein zum Teil unbekanntes Gerät, da wir dies bei uns nicht haben. Aber für enge Verhältnisse ist dieses Gerät sicherlich die erste Wahl.
  • Gefahrgut:
    Bei der ASM Aerosol-Service AG galt es, die Farbkennzeichnung von Gasflaschen mittels Puzzle zu erarbeiten. Im Anschluss schauten wir die Informationen der Sicherheitsdatenblätter an, um diese korrekt zu interpretieren.
    Der zweite Tell an diesem Posten, war eine Begehung des Gebäude. Von aussen ein unscheinbares Gebäude, aber die Lager sind riesig.
  • Technische Hilfeleistung:
    Die korrekte Anwendung technischer Hilfsmittel und die Organisation einer technischen Rettung standen hier im Fokus. Mittels Hebekissen und Unterbaumaterial, war die Aufgabe innerhalb von 20 Minuten einen Gartentisch aufzustellen, ohne dass dabei die Wasserbecher ausleeren oder die Eier kaputt gehen
  • Feststellen. Beurteilen Entscheiden Handeln Kontrollieren:
    Die Postenchefs haben an diesem Posten zum einen am Objekt selber, wie auch am  Modell realistische Schadenslagen ausgesteckt, welche durch das Kader mittels Feststellungen, Beurteilung und Entscheid die ersten Befehle ausgegeben werden mussten.

Jede Einheit dauerte rund 30 Minuten, bevor zur nächsten Station gewechselt wurde. Gegen 21:30 Uhr kehrten alle Teams ins Magazin Möhlin zur abschliessenden Besprechung zurück.
Der letzte Posten, welchen wir gemeinsam absolvierten stand unter dem Motto in Krisen Köpfe kennen (KKK) so wurde durch die Feuerwehr Möhlin Wurstsalat und Getränke organisiert und spendiert. So konnte das Kader den Abend bei einem gemütlichen Zusammensein ausklingen lassen.
Ein grosses Dankeschön geht an alle Beteiligten, insbesondere an den Übungsleiter und die Feuerwehr Möhlin fürs Organisieren und Durchführen.

Stabsarbeit Grossereignis

Stabsarbeit Grossereignis

Stabsarbeit Grossereignis

Einmal jährlich hat die Feuerwehr Rheinfelden eine Übung mit der Feuerwehr Frick zum Thema «Grossereignis». Dabei wird dieses meistens mit einem gestellten Szenario 1:1 mit Gesamteinsatzleitung und Führungsstab durchgespielt. Um auf die Übung mit der Feuerwehr Frick gut vorbereitet und ausgebildet zu sein, haben wir dieses Jahr eine Grund- bzw. Detailausbildung zu diesem Thema angesetzt.

Zur Übung konnten 15 Offiziere, angehend Offiziere und Mitglieder der Stabsgruppe (Führungsunterstützung) begrüsst werden. Nach der Begrüssung und Zielbekanntgabe, wurden die Anwesenden in fünf Gruppen (je 3 Teilnehmer) eingeteilt und auf die fünf vorhandenen Posten verteilt. Die Gruppen hatten nun 20 Minuten Zeit, den zugeteilten Posten aufzuarbeiten, so dass die Aufgaben und Funktionen anschliessend den anderen Teilnehmern erklärt werden konnten. Der Kreativität war dabei keine Grenzen gesetzt und es war auch gewünscht, dass es nicht einfach nur ein Vortrag oder eine Präsentation sein sollte.

Um 19:55 Uhr starteten wir mit dem ersten Posten. Dort wurden die Themen «Kommunikation und Übermittlung» behandelt. Zuerst gab es einen kurzen Theorieblock zu den verschiedenen Kommunikationsmitteln und -wege und für was ein Sichter und ein Meldeläufer eingesetzt werden können. Anschliessend sollten die Teilnehmer selbständig auf dem Flipchart den Weg einer neuen Meldung aufzeigen, und zwar vom Eingang der Meldung über die Triage zum Einsatzleiter und weiter zum Ausgang. Speziell wichtig ist, dass bei einem Grossereignis eine «Verbindungsliste» geführt wird, wo die verschiedenen internen wie externen Partner gelistet sind und wie diese erreichbar sind (Funkkanal, Telefonnummer, usw).

Vom diesem Posten ging es weiter zum Posten im Atemschutzraum. Diese Gruppe hatte die Aufgaben die weiteren möglichen Formulare zu erklären wie Problemerfassung nach FOSS (Front, Ordnung, Sanität, Spezial), Massnahmen, Pendenzen, Mittel, Zeitplan und Ablöseplanung. Auch hier wurden die Teilnehmer der anderen Gruppen wieder aktiv zum Mitmachen animiert in dem sie die vorhanden Formulare in die Reihenfolge bringen sollten, wie schnell im Einsatz die Formulare eingesetzt werden könnten. An diesem Posten wurde speziell auf die Mitteltabelle hingewiesen. Im Einsatzfall eines Grossereignisses ist diese für den Einsatzleiter von grosser Bedeutung, da er damit auf einen Blick sieht, welche Organisationen sind vor Ort und mit welchen Mitteln (Fahrzeuge, Geräte, Personal). Darauf wird auch notiert, ab wann die Einsatzmittel vor Ort sind bzw. wie lange diese allenfalls zur Verfügung stehen. Darauf kann der Ablöseplan aufgebaut werden.

Am Posten 4 ging es um die sechs Absprachepunkte, das Formular 1. Führung sowie um den Ablauf und den Aufbau eines Rapports. Vorallem bei grossen Ereignissen, welche auch von der Dauer her länger dauern sind Rapporte unerlässlich. Dabei werden alle anwesenden internen wie externen Partner auf den gleichen Stand gebracht, Probleme aufgenommen und Anträge besprochen. Der Rapport wird vom Stabschef koordiniert und geführt, so dass der Einsatzleiter sich voll und ganz auf die vorgebrachten Informationen, Probleme und Anträge konzentrieren kann. Die Funktion des Gesamteinsatzleiters wird normalerweise nach einer gewissen Zeit von der Polizei übernommen und die Feuerwehr ist danach innerhalb des Stabes als «Fachbereich Feuerwehr» vertreten. Dies haben wir anlässlich der Übungen 2024 mit Frick und der KAPO so beübt.

Die Gruppe vom Posten 4 hat sich für ihr Aufgabengebiet «Lagerkarte, Journalführung und Einsatzpläne» ein Szenario ausgedacht und die Teilnehmer eine den Einsatz eingebunden. Es wurde eine Lagekarte gezeigt, welche die Teilnehmer studieren konnten. Danach wurde von drei Personen eine Feststellung abgefragt. Ziel dieser Aufgabe war, dass die Teilnehmer eine bestehende Lagekarte lesen und verstehen können. Um die Teilnehmer auch in Bezug auf die Journalführung zu beüben wurden entsprechende Formulare an die Hälfte der Anwesende verteilt. Die andere Hälfte meldet sich bei der Übungsleitung (bzw. Einsatzleitung) und nahm fiktive Aufträge entgegen und gab Rückmeldungen. Die Teilnehmer mit dem Journal mussten die wichtigen und unwichtigen Aussagen filtern und entsprechend im Journal eintragen.

Für den letzten Posten war eine Theorielektion angesetzt. Hierbei ging es um die Vermittlung der verschiedenen Ereignisstufen «Alltagsereignis», «Grossereignis» und «Katastrophe», der Aufgaben von Einsatzleiter und Stabschef sowie welche möglichen Externen Partner könnten vorhanden sein (z. B. Polizei, Sanität, Medien, usw).

Die Übungsleitung bedankt sich hiermit bei allen Anwesenden fürs Mitmachen und die tollen und kreativen Ideen zum Übermitteln der Aufgaben.

Um das Gehörte und Gelernte gleich umzusetzen, wurde durch die Übungsleitung ein Einsatzleiter und ein Stabschef bestimmt und an alle Teilnehmer die Alarmmeldung bekannt gegeben «Brand-Gross, in Rheinfelden, Explosion und Brand in der Marktgasse, gegenüber Rathaus, verletzte Personen und Brand». Die Teilnehmer wären nun von zu Hause eingerückt und wurden daher durch die Übungsleitung in die Fahrzeughalle geschickt. Der Einsatzleiter und der Stabschef erhielten nun die nötigen Informationen zur «aktuellen Lage» sowie zum «Ereignis». Als Szenario wurde angenommen, dass in der Altstadt von Rheinfelden zwei Gebäude explodiert sind, verschiedene Gebäude in Flammen standen, ein Kleintransportern aufgrund der Explosion verunfallt war und es mehrere Verletzte gab. Nach einer kurzen Absprache erteilte der Einsatzleiter seinem Stabschef den Auftrag einen Einsatzleiterstandort (KP, Kommandoposten) mit den vorhandenen Mitteln einzurichten. Nach dem der Stabschef mit seinem Auftrag losgezogen war, erhielt der Einsatzleiter von der Übungsleitung weitere Informationen von der Situation, welche er am Ereignisort angetroffen hat. Mit diesen Informationen begab sich der Einsatzleiter dann an den Einsatzleiterstandort und informierte dort seinen Stabschef, die Lagekarten- und Journalführung und erteilte die ersten Befehle und Aufträge.

Ziel dieser Einsatzübung war einen KP einzurichten und die Chargen innerhalb des KPs zu verteilen.

Als letzter Punkt dieser Übung stand die neue Alarmierung und die angepasste Ausfahrtsordnung auf dem Programm. Es wurden einige Dinge durch das Kommando angepasst und an der heutigen Übung wurden alle auf den neuesten Stand gebracht sowie offenen Fragen dazu geklärt.

Bericht: Sandra Baumgartner

Letzter Angewöhnungsmarsch der Atemschutzgeräteträger durch Zeiningen

Letzter Angewöhnungsmarsch der Atemschutzgeräteträger durch Zeiningen

Letzter Angewöhnungsmarsch der Atemschutzgeräteträger durch Zeiningen

Seit über 15 Jahren absolvieren die Atemschutzgeräteträger (ASGT) der Feuerwehr jährlich einen Angewöhnungsmarsch durch Zeiningen. Diese Tradition wird jedoch in diesem Jahr zum letzten Mal stattfinden. Der Marsch, der den Atemschutzgeräteträgern hilft, sich an ihre Ausrüstung zu gewöhnen, wird in Zukunft durch eine neue Herausforderung ersetzt. Die beiden letzten Angewöhnungsmärsche fanden an einem kühlen Märzabend statt und führten durch Zeiningen. Für die erfahrenen Geräteträger war die Strecke vertraut, während die neuen Mitglieder sie zum ersten Mal bewältigten. Die Strecke wurde jeweils von einem erfahrenen Atemschutzgeräteträger mit einem frisch eingeteilten Geräteträger absolviert.

Es bleibt spannend, was uns im nächsten Jahr erwarten wird, denn der Leistungstest soll den Feuerwehrorganisationen sowie den einzelnen ASGT einen realistischen
Überblick über die körperliche Leistungsfähigkeit im Atemschutzeinsatz geben. Mit dem Heranführen an die persönliche Leistungsgrenze ergibt sich für den ASGT die Möglichkeit einer Selbstreflexion zum eigenen Fitnesslevel.