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Nachbarschaftstreffen der Feuerwehren in Rheinfelden/CH

Nachbarschaftstreffen der Feuerwehren in Rheinfelden/CH

Am vergangenen Montag trafen sich Führungskräfte der Feuerwehren Möhlin/CH, Wehr, Öflingen, Bad Säckingen, Schwörstadt, der Werkfeuerwehr Evonik Rheinfelden, sowie beider Rheinfelden zu einem Nachbarschaftstreffen im Schweizerischen Teil der Doppelstadt Rheinfelden. Eingeladen dazu hatten die Kommandanten beider
Rheinfelden, Marc Leber (Rheinfelden/CH) und Dietmar Müller (Rheinfelden/Baden). Stadtrat Walter Jucker (Rheinfelden/CH), der unter anderem für das Feuerwehrwesen verantwortlich zeigt, begrüsste alle Teilnehmer im Namen der Stadt und wohnte der gesamten Veranstaltung mit bei.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmer wurde über Neuigkeiten bei den Feuerwehren berichtet. Im Anschluss hielt Kdt. Dietmar Müller von der Fw Rheinfelden (Baden) 2 Kurzvorträge zu den Themen “Aufbau u. Funktion der Regiomessgruppe“ und
“Möglichkeit eines Drohneneinsatzes“ im Ereignisfall.
Eine praktische Demo der Drohne und des Messfahrzeug’s aus dem badischen Rheinfelden rundete die rund 2-stündige Veranstaltung ab.

Walter Jucker betonte dabei das sehr gute, gelebte und unkomplizierte Miteinander über den Rhein hinweg. Selbstverständlich gilt es dabei, das jeweilige Reglement vor Ort zu beachten.

Man war sich einig, das das gegenseitige Miteinander weiter ausbaufähig ist und wird auch daran arbeiten.

Für die Schweizer Feuerwehrzeitung berichtete Paul Roppel vom Anlass. Er steuerte auch das Bildmaterial zu diesem Artikel bei. Im Anschluss gab es Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss im Gerätehaus von
Rheinfelden/CH auszutauschen bzw. sich näher kennen zu lernen. Man war sich einig. Die Veranstaltung sollte zu gegebener Zeit eine Wiederholung erfahren.

Bericht: Dietmar Müller
Fotos: Paul Roppel
Gesamtfeuerwehrübung

Gesamtfeuerwehrübung

Die letzte Gesamtfeuerwehrübung in diesem Jahr ist bereits Vergangenheit und das Feuerwehrjahr schon bald zu Ende.

Am Mittwoch 26.09. waren die Gruppenführer gefordert, denn es galt an 2 Posten die Gruppe korrekt anzuführen. Zuerst wurde die Kommunikation innerhalb des Teams gefördert, dies mittels einem Spiel, welches man aus der Teambildung kennt. Zwei Gruppen müssen eine Brücke bauen, jede Gruppe hat unterschiedliche Teile, welche die andere Gruppe dafür benötigt. Im Anschluss an diese Übung konnte das Gelernte in einer Einsatzübung angewendet werden.

Die Mehrheit der Offiziere war an diesem Abend bei der Begehung des Salmenparks. Es wurden die Anfahrtswege angeschaut, den Zutritt in die einzelnen Gebäudeteile, sowie deren Besonderheiten.

Besten Dank an die Postenchefs für das gute Gelingen dieser Übung.

🔥Zu Gast in der mobilen Brandsimulationsanlage🔥

🔥Zu Gast in der mobilen Brandsimulationsanlage🔥

Der Innenangriff ist heute eine der Königsdisziplinen der Feuerwehr. Er verlangt von den Atemschutztrupps eine sehr enge Zusammenarbeit, viel Verständniss vom Feuer und körperliche Fitness ab. Um dies realitätsnah üben zu können betreibt der Kanton Aargau zusammen mit dem Kanton Luzern mobile Brandsimulationsanlagen (MBA).

In den vergangenen Wochen durften wir in mehreren Etappen mit kantonalen Atemschutzinstruktoren uns technisch und taktisch schulen lassen.

So anspruchsvoll wie die Übungen auch sind, mit viel Spass haben sich unsere Atemschutzgeräteträger an die gestellten Aufgaben gewagt.

Für die Feuerwehr Rheinfelden ist die MBA zusammen mit den Übungen am IFA und denen im Brandhaus eine der drei Orte an denen der Innenangriff mit Hitze und Feuer geübt wird.

BLS AED Kompaktkurs

BLS AED Kompaktkurs

Über die letzten Monate wurden die Sanitäter, der Rheinrettungsdienst und weitere Angehörige der Feuerwehr im Basic-Life-Support (BLS) und dem Automatischen Externen Defibrillator (AED) trainiert.

Bei diesem Kompaktkurs ging es in erster Linie um das Auffrischen der Theorie sowie um das praktische Training an einer Übungspuppe. So konnten die Teilnehmer erleben wie anstrengend es sein kann, wenn man über einen längeren Zeitraum Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen und beatmen muss.

Wer selber gerne seine Fertigkeiten auffrischen möchte, kann über die Webseite nach einem entsprechenden Kurs in seiner Umgebung suchen.

 

 

🚗 🚒 🚜 Geschicklichkeitsfahren

🚗 🚒 🚜 Geschicklichkeitsfahren

10 Arbeitsplätze, welche Geschick und Wissen verlangten und ebenso Plausch garantierten. Dies war die Voraussetzung für die zahlreich erschienenen Feuerwehrleute aus Möhlin, Badisch-Rheinfelden, oberes Fischingertal, unteres Fischingertal, aus dem Hauptort Liestal und Rheinfelden.

Gestartet wurde in zweier Teams, welche die Posten gemeinsam oder alleine bewältigen mussten. Jene, welche rasch die Aufgaben absolvieren wollten, teilten sich auf. Jedoch verpasste man bei dieser Variante die besten Momente, wenn es einmal nicht so gelingt wie es sollte.

Ein paar Highlights der Gefährte, bei welchen man sein Glück versuchen konnte: Unimog, Quad oder Raupendumper.

Nach gut zwei Stunden hatte man alle Stationen absolviert und konnte zum gemütlicheren Teil übergehen. So wurden wir auch dieses Jahr wieder sensationell durch die Mobile-Küche verpflegt.

Ein besonderen Dank an das Unternehmen Feldschlösschen, welche ihr Areal zur Verfügung gestellt hat, sowie den Helfern für das Gelingen dieses Nachmittages.

Kombinierte Einsatzübung

Kombinierte Einsatzübung

Das Übungsjahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. So war es die letzte Übung für die Pio- und Verkehrsgruppe und die zweitletzte für die Sanität. Wir nehmen diese Übung jeweils zum Anlass um im Verbund die Zusammenarbeit zu fördern. So auch an diesem Montag. Das Szenario waren zwei Autos welche auf einer Kreuzung kollidierten, weil der Vortritt missachtet und das Bremspedal verwechselt wurde. Das eine Auto kam seitlich liegend zum Stehen, während beim anderen die Fahrzeugführerin sowie die Mitfahrerin mit den Beinen eingeklemmt waren .

Die Pio-Gruppe kam mit dem Strassenrettungsfahrzeug und dem Pionierfahrzeug mit dem Strassenrettungsmodul. Nach dem Eintreffen machten Sie sich sogleich an den Fahrzeugen zu schaffen.

Die Sanität arbeitete in einem geschützten Areal und betreute die Insassen, solange diese sich noch im Fahrzeug befanden.

Der Verkehr sperrte als erstes den Parkweg komplett und erstellte danach eine entsprechende Umleitung.

Nach gut 70 Minuten war der ganze Spuk vorbei. Die Schadenlage musste gut gestellt gewesen sein, denn es gab doch einige Passanten, welche fragten ob es den Fahrzeugführern dementsprechend gut gehe.

Es fanden sich auch viele Zaungäste ein, welche dem Spektakel beiwohnten. Ein Dankeschön an die Firma Gerber, welche die Autos brachte und später wieder abholte , sowie den Figuranten, welche die Übung nochmals realistischer wirken liesen.